„Rollen sind nicht wegzudenken“ Rollkunstläuferin Barbara Ossege: Eine Prima Rollerina


Osnabrück. Wenn Barbara Ossege und das „Dream Team Niedersachsen“ richtig loslegen, dann reißen die Rollkunstläufer das Publikum mit ihrem energiegeladenen Auftritt schnell mit. So rasant läuft Ossege zurzeit aber nur im Video. Die Mannschaft – im vergangenen Jahr Vierter bei der WM – muss ohne die Osnabrückerin auskommen. Wenn Ossege die Rollschuhe ablegt, dann legt sie sofort eine Knieschiene an. Dann gleitet sie nicht mehr durch die Halle, sondern humpelt ein bisschen. Höchste Zeit, dass das Knie wieder voll belastbar wird.

Ein falscher Schritt brachte sie aus dem Tritt, „ein Arbeitsunfall, nicht ganz so spannend“, sagt die Bauingenieurin des Klinikums Osnabrück, die sich auf einer Baustelle das Kreuzband riss. Der OP folgte die Schonzeit: Seit Dezember trägt

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Kurz gefragt: Barbara Ossege

Rollsport in Osnabrück…

…ist eine Randsportart, aber eine sehr interessante.

An der Sportart fasziniert mich…

…die Vielseitigkeit, die Kombination aus Kraft, Kondition und Koordination, Ausdruck und Athletik – und auch Tempo ist dabei.

Wenn ich auf Rollen stehe…

…dann vergesse ich alles um mich herum. Das ist der Ausgleich zum Alltag.

Wenn ich nicht auf Rollen stehe…

…dann sind Familie und Freunde dran, die im Laufe des Jahres zu kurz kommen, aber voll hinter meinem Sport stehen. Ich bekomme jedes Wochenende die Genehmigung, dass ich fahren darf.

Platz vier bei der Weltmeisterschaft war für mich…

…ein tolles Erlebnis und ein großer Erfolg.

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