Dem Südafrika-Meister knapp unterlegen Boxer Demaj: „Hätte noch eine Schippe mehr sein müssen“

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Wallenhorst. Edison Demaj hat das Kämpfen im Blut. „Schon bevor ich mit dem Boxen angefangen habe, war ich kampfsportbegeistert – ich habe den ganzen Tag Bruce-Lee-Filme gesehen“, sagt der von allen nur „Eddy“ genannte Boxer. „Dass ich mich zuerst nicht im Verein angemeldet habe, liegt daran, dass meine Mutter Angst davor hatte, ich würde mich verletzen.“ Demajs Vater jedoch ist auch boxverrückt und begleitet seinen Sohn fast zu jedem Kampf.

Die sportliche Entwicklung von Demaj ist rasant. Seit 2007 besucht der 22-Jährige das Boxtraining des TSV in Wallenhorst, bereits nach zwei Jahren wurde er norddeutscher Meister in seiner Gewichtsklasse, dem Mittelgewicht. 2011 nahm das Tal

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Kurz nachgefragt

Mit dem Boxen verbinde ich…

…Emotionen, Siege und Niederlagen. Es ist für mich mehr eine Leidenschaft als ein Hobby.

Samstags abends trifft man mich…

…auf Boxveranstaltungen, bei einer guten Freundin oder mit den Boxkollegen in anderen Städten.

Mein Trainer Ralf Dörjes ist für mich… …menschlich ein großes Vorbild, auch wenn er manchmal auf Kleinigkeiten rumhackt (augenzwinkernd)… Er geht mit mir durch dick und dünn, und baut mich auf, wenn ich eine schwere Phase durchmache. Wir sind auf einer Wellenlänge.

An meinem Boxstil ist besonders charismatisch…

…dass ich schnell und explosiv schlage und viel Druck ausübe.

Die Mannschaft des TSV Wallenhorst ist für mich…

…wie eine Familie. Hier fühle ich mich wohl, kann mich zurückziehen und meinen Stress abbauen.

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