Region mit Resonanz zufrieden Wallenhorsts Handballerinnen und SSC-Herren holen Regionspokal

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Osnabrück. Sportlich ist der Weg noch weit, gesanglich waren die Handballer des SSC Dodesheide schon in „Europapokal“-Stimmung. Bei der Trophäe, die Thorsten Peistrup als Turnierleiter überreichte, mussten sich die Dodesheider vorläufig mit dem Regionspokal zufriedengeben.

Der SSC (Halbfinalsieg gegen HSG Osnabrück II) setzte sich im Endspiel gegen eine punktuell verstärkte Landesliga-A-Jugend des TuS Bramsche (im Halbfinale gegen Ankum weiter) mit 28:26 durch. Die jungen Bramscher konnten sich in eigener Halle zwar auf eine laute Unterstützung von den Rängen und eine voller besetzte Ersatzbank verlassen, zeigten aber Schwächen im Abschluss und ließen dem erfahrenen Weser-Ems-Ligisten immer wieder Lücken in der Abwehr. „Wir wussten, dass Bramsche eine junge Mannschaft hat und dass wir nicht über das Tempo gewinnen konnten. Also sind wir über die Taktik ins Spiel gegangen, haben in der Abwehr kompakt gestanden und unsere Angriffe ausgespielt“, sagte SSC-Toptorschütze Tobias Brandtönnies (10 Tore). Der SSC ist genau wie Finalgegner Bramsche für die erste Runde des HVN-Pokals in der kommenden Saison qualifiziert.

Beim Finalturnier der Frauen entschied am Ende die Tordifferenz zugunsten des TSV Wallenhorst. Mit jeweils einem Sieg und einer Niederlage lag der TSV nach Punkten gleichauf mit Ankum und Bissendorf-Holte. Mit einem abschließenden 22:14-Erfolg gegen Bissendorf besserte Wallenhorst das Torverhältnis entscheidend auf.

Im zweiten Jahr des Pokals nach Wiedereinführung ist die Handballregion Osnabrück mit dem Turnierverlauf zufrieden. Die Teilnahme ist freiwillig. Dabei „sind die Mannschaftszahlen stabil“, sagte Peistrup, der in der Region stellvertretender Vorsitzender in Sachen Spieltechnik ist.


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