Motorsportler kommt zu spät Vom Nürburgring in den Meller Kreißsaal

Von Sportredaktion

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Glücklich vereint: Julia und Tim Groneck mit ihren Söhnen Moritz und Felix. Foto: Jürgen RuhrmannGlücklich vereint: Julia und Tim Groneck mit ihren Söhnen Moritz und Felix. Foto: Jürgen Ruhrmann

Melle. Fast pünktlich zur Geburt des zweiten Kindes traf Tim Groneck im Meller Krankenhaus ein nach einer besonderen „Anreise“. Der Motorsportler war mit seinem Bruder Dirk unterwegs als führendes Gespann in der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring, als er im Renault Clio den ersten Teil des Vier-Stunden-Rennens absolviert hatte.

Da kam die Kunde von der vorzeitigen Geburt, als er seinem Bruder das Lenkrad am Rennfahrzeug überließ, um sich im Privat-Pkw schnellstens auf den Weg zu machen. Etwas zu spät, denn Ehefrau Julia hatte den kleinen Felix zur Welt gebracht. Der Papa war also erst dort, als seine Familie schon ein wenig gewachsen war. Nun kann Tim Groneck zum letzten Lauf der Serie Ende Oktober ohne Zeitdruck starten. Außer dem jedenfalls, unter dem er und sein Bruder wegen eines möglichen Sieges steht.


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