SV Hellern füllt Ballsporthalle Solarlux-Festival: Hallenturnier mit dem VfL Osnabrück

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Stammgast beim Hallenfestival: Werder Bremens U21 (in Grün, hier gegen Lotte im letzten Jahr). Foto: Manfred MrugallaStammgast beim Hallenfestival: Werder Bremens U21 (in Grün, hier gegen Lotte im letzten Jahr). Foto: Manfred Mrugalla

Osnabrück Fußball-Drittligist VfL Osnabrück ist das neue Zugpferd beim Solarlux-Hallenfestival des SV Hellern, dessen 12. Auflage am 5. Januar 2019 auf Kunstrasen in der Ballsporthalle steigt. Mit der Ausrichtung der Hallenmeisterschaft für Frauen-, Ü-32- und Ü-40-Teams sowie diverser Jugend- und Benefizturniere schlägt das Fußball-Herz der Stadt in der ersten Januarwoche auch darüber hinaus in Hellern.

„Wir bauen am 2. Januar den Kunstrasen vom Vetter-Cup in der Schlosswallhalle ab und in der Ballsporthalle wieder auf, sodass am Abend direkt gespielt werden kann“, erklärt Andree Schmeier als 3. Vorstand des SV Hellern. 60 Helfer werden dafür sorgen, dass ab 18 Uhr am 2. Januar der Ball beim schon im letzten Jahr stimmungsvollen Frauenturnier rollt, bevor in den beiden Tagen danach die Ü-32- und die Ü-40-Mannschaften folgen. Letzteres am Freitagabend des 4. Januar firmiert ebenso als Highlight unter langjährig aktiven Stadtfußballern.

Am Dreikönigstag runden ein U-12- und ein Benefizturnier die Woche ab, zu der auch ein Turnier für 2. Herrenteams am Samstagabend gehört. Highlight bleibt aber am Samstagnachmittag das hochklassig besetzte Hallenfestival, für das der SVH erstmals das Profiteam des VfL Osnabrück gewinnen konnte. Anzunehmen ist, dass die Fans vielleicht nicht die komplette erste Elf, aber doch eine Mischung aus Drittligaspielern und ambitionierten Nachwuchskräften sehen.

Sie werden trotz der Absage der Sportfreunde Lotte auf ambitionierte Gegner treffen: Oberligist 1. FC Bocholt, Werder Bremens U21, Jong Cambuur Leeuwarden aus den Niederlanden sowie die Bezirksliga-Elf der Gastgeber warten in der Gruppe. In der Parallelstaffel duellieren sich die Regionalligisten BSV SW Rehden (mit den Ex-VfL-Spielern Addy-Waku Menga, Francky Sembolo und Michael Hohnstedt) und Germania Egestorf-Langreder als Titelverteidiger mit Oberligist Westfalia Herne, Jong NEC Nijmegen und dem SV Union Lohne (Tabellenführer Bezirksliga Emsland).


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