Lotte und Paderborn kommen infrage SV Rödinghausen prüft für Bayern-Spiel zwei Standorte

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In der ersten Runde DFB-Pokals feierten die Rödinghausener Spieler nach dem 3:2-Sieg über Dynamo Dresden im Lotter Frimo-Stadion. Foto: Helmut KemmeIn der ersten Runde DFB-Pokals feierten die Rödinghausener Spieler nach dem 3:2-Sieg über Dynamo Dresden im Lotter Frimo-Stadion. Foto: Helmut Kemme

Osnabrück. Der Fußball-Regionalligist SV Rödinghausen prüft aktuell, in welchem Stadion die Zweitrundenpartie im DFB-Pokal gegen den Rekordpokalsieger FC Bayern München am Dienstag, 30. Oktober, oder Mittwoch, 31. Oktober, stattfinden kann. Derzeit kommen zwei Standorte für den Verein aus Ostwestfalen infrage.

Die erste Möglichkeit für den SVR ist das Frimo-Stadion in Lotte. Dort hatte Rödinghausen die Erstrundenpartie gegen den Zweitligisten Dynamo Dresden bestritten und sensationell mit 3:2 in der Verlängerung gewonnen. „Wir haben einen guten Draht dorthin, und gegen Dresden hat dort alles gut funktioniert“, sagte SVR-Geschäftsführer Alexander Müller.

Auch die Benteler-Arena in Paderborn ist eine Option für den Regionalligisten, der die Stadionfrage nach den Kriterien Sicherheit, Durchführbarkeit und Erreichbarkeit prüft sowie den finanziellen Aspekt beachten muss. „Wir stehen mit beiden Vereinen in Verhandlungen“, sagte Müller, der eine Entscheidung bis Mitte der nächsten Woche ankündigte. Frühestens nach der Entscheidung wird es Tickets geben.

Ausgeschlossen hat der Geschäftsführer indes zwei Standorte. „In Bielefeld geht es nicht und steht auch nicht zur Debatte“, sagte Müller. Die Arminia steht ebenfalls in der zweiten Pokalrunde und empfängt den Zweitligisten MSV Duisburg in der Schüco-Arena. Auch die Bremer Brücke in Osnabrück zieht der SV Rödinghausen nicht in Betracht.


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