Am 4. November gegen Ochsenhausen Tischtennis-Bundesliga: 600 Plätze für Werder-Heimspiel in Belm

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In Grün-Weiß vereint: Alfons Stahmeyer (links) vom SVC Belm-Powe und Werder Bremens Präsident Hubertus Hess-Grunewald. Foto: Thomas KuschelIn Grün-Weiß vereint: Alfons Stahmeyer (links) vom SVC Belm-Powe und Werder Bremens Präsident Hubertus Hess-Grunewald. Foto: Thomas Kuschel

Bremen. Das Gastspiel der Tischtennis-Bundesliga am 4. November in Belm ist nun auch formell endgültig in trockenen Tüchern: Alfons Stahmeyer vom SV Concordia Belm-Powe hat beim Bundesligaauftakt in Bremen den Ausrichtervertrag unterschrieben.

Der SV Werder Bremen, Fünfter der Vorsaison, schlägt am 4. November zur Eröffnung der umfassend sanierten Sporthalle am Belmer Heideweg gegen den Vorjahreszweiten Liebherr Ochsenhausen auf. Mehr als 150 Karten für das Bundesligagastspiel sind bereits verkauft. „Das ist Wahnsinn“, sagt Stahmeyer. Die Nachricht, dass in Belm ein Bundesligaspiel stattfindet, zieht Kreise: Elf Karten sind ins emsländische Haren gegangen. „Das ist bislang die weiteste Entfernung“, sagt Stahmeyer, der nichts dagegen hätte, wenn sich das Highlight weiter herumspricht. „Wenn wir alle Möglichkeiten ausschöpfen, passen 600 Leute in die Halle“, sagt er.

Mit sieben Mitgliedern der Tischtennisabteilung waren die Concorden am ersten Bundesligaspieltag in Bremen, um sich mit den Werder-Verantwortlichen über die Gegebenheiten an einem Heimspieltag auszutauschen. Sportlich mussten sie ausgerechnet eine 0:3-Niederlage der Gastgeber gegen den Außenseiter TSV Bad Königshofen sehen.

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Solch ein Ergebnis soll sich Anfang November in Belm nicht wiederholen. „Unsere Vereinsfarben sind ja auch Grün-Weiß. Das passt auf jeden Fall“, lässt Stahmeyer keine Zweifel, welchem Team er die Daumen drücken wird. Als Zeichen der Verbundenheit hatte Stahmeyer einen Wimpel und einen Fanschal der Concordia für Werder-Präsident Hubertus Hess-Grunewald im Gepäck. Das Heimspiel in Belm steht schon fest in Hess-Grunewalds Kalender, wie die Belmer erfuhren. Wenn sich das Gastspiel der Werder-Fußballprofis in Mainz und das Tischtennisspiel im Osnabrücker Land terminlich vereinbaren lassen, will sich auch die Bremer Vereinsspitze blicken lassen.


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