Lauf vom Markt auf den Piesberg 577 Voranmeldungen für 8. Osnabrücker Gipfelsturm

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Steiler Anstieg zum Ziel: Beim Gipfelsturm führt eine zehn Kilometer lange Strecke vom Osnabrücker Rathausplatz auf den Gipfel des Piesbergs. Archivfoto: David EbenerSteiler Anstieg zum Ziel: Beim Gipfelsturm führt eine zehn Kilometer lange Strecke vom Osnabrücker Rathausplatz auf den Gipfel des Piesbergs. Archivfoto: David Ebener

Osnabrück. Hoch hinaus geht es am Samstag beim 8. Osnabrücker Gipfelsturm: Über zehn Kilometer führt der Lauf vom Rathausplatz auf den Piesberg. Die Organisatoren zählen 577 Voranmeldungen für den Spendenlauf, der erstmals ein Teil des Active-Dreierpacks ist.

Bis zum Ziel bei den Windrädern auf dem Gipfel des Piesbergs müssen 188 Höhenmeter sowie die berüchtigten 269 Treppenstufen am Südstieg überwunden werden. Die Organisatoren weisen darauf hin, dass die extremen Steigungen nichts für Hobbyläufer sind, sondern nur von geübten Athleten in Angriff genommen werden sollten.

Teilnehmerrekord in Sicht

Trotzdem ist das Interesse groß. Mit 577 vorangemeldeten Läufern ist ein Teilnehmerrekord in Sicht. 2016 sorgten 587 Teilnehmer für eine Bestmarke. Nachmeldungen sind am Samstag von 9 bis 10.30 Uhr in der Turmstraße 10-12 (hinter der Marienkirche) möglich. Zur gleichen Zeit werden dort auch die Startnummern ausgegeben. „Keiner von uns war ein Fachmann, als wir den Lauf aus dem Boden gestampft haben“, sagt Heidi Müller vom Diakonischen Werk und freut sich über die Entwicklung des Gipfelsturms. Für die Veranstaltung arbeite das gesamte Diakonische Werk zusammen – Arbeit, die „viel, viel Spaß“ bringt, wie Müller versichert.

Nachlesen: Titgemeyer und Lehmkuhl gewinnen 7. Osnabrücker Gipfelsturm

Erstmals ein Teil der Dreierpack-Serie

In diesem Jahr sorgt die Zugehörigkeit zur Dreierpack-Serie für zusätzliche Resonanz. „Wir freuen uns, dass wir dabei sein können. Das ist ein guter Kreis von Läufen“, sagt Johannes Andrews, Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer der Evangelischen Stiftungen. Dreierpack-Hauptorganisator Tobias Rasper freut sich über einen „super Auftakt“ der Serie in Haste, der nun beim Gipfelsturm positiv fortgesetzt werden soll. Die Serienläufer haben am Samstag vor allem ihre Zeit im Blick. Beim Gipfelsturm geht es aber um mehr: Mit dem Erlös soll die Mittagsversorgung von suchtkranken Menschen im Café Connection verbessert werden.

Shuttlebusse für Zuschauer und Läufer

Nach einer kurzen Andacht (10.45 Uhr) vor der Marienkirche geht es um 11 Uhr auf die Strecke. Um 13 Uhr werden die Sieger am Museum für Industriekultur geehrt. Für Zuschauer gibt es ab 11.10 Uhr einen Busshuttle vom Theater zum Piesberg. In der Gegenrichtung werden auch die Sportler nach absolviertem Lauf mit Bussen wieder ins Zentrum gebracht.


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