Nach Auftaktniederlage in Finalserie Girolive-Panthers legen Fokus auf das Heimspiel

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Fokussiert sich auf das zweite Spiel: das Panthers-Team um Trainer Mario Zurkowski (in der Bildmitte). Foto: Guido WietheuperFokussiert sich auf das zweite Spiel: das Panthers-Team um Trainer Mario Zurkowski (in der Bildmitte). Foto: Guido Wietheuper

Wolfenbüttel. Nach der 68:84-Niederlage im ersten Spiel der Playoff-Finalserie um den Aufstieg in die Basketball-Bundesliga auswärts gegen Wolfpack Wolfenbüttel legen Trainer und Spielerinnen bereits den Fokus auf die zweite Partie am kommenden Sonntag, 22. April, um 16 Uhr.

„Wir haben wenig Zeit, über das Spiel nachzudenken“, sagte Panthers-Coach Mario Zurkowski. „Wir können jetzt in der Kabine ein bisschen trauern und uns über die verpasste Chance ärgern. Aber sobald wir da raus sind, liegt der Fokus vollkommen auf nächste Woche.“ Panthers-Spielerin Jenny Strozyk war nach dem Spiel traurig und enttäuscht. „Wir wussten, dass es ein enges und toughes Spiel wird. Aber wir haben gesagt, dass wir es abhaken und nach vorne gucken müssen. Wir haben noch nichts verloren. Wir haben immer noch alle Chancen.“ Auch Milica Milosev zeigte sich nach dem verlorenen Spiel Nummer eins kämpferisch. „Wir konzentrieren uns jetzt auf das nächste Spiel, wenn wir zu Hause spielen. Das wird uns zu Hause nicht nochmal passieren. Wir werden kämpfen. Uns hat zu Hause in dieser Saison noch niemand geschlagen.“

Zurkowski: Die Halle wird brennen

Das stimmt. Alle zehn Heimspiele der regulären Saison und die erste Partie im Halbfinale gewannen die OSC-Frauen vor heimischem Publikum. „Bei uns zu Hause haben wir die Fans hinter uns, den sechsten Mann sozusagen“, sagte Strozyk. Panthers-Kapitänin Melina Knopp ergänzte: „Es ist ein Marathon, eine Serie.“ Auch wenn das Momentum am Samstag auf Wolfenbütteler Seite gelegen habe, sei noch nichts entschieden. Es ist noch ein langer Weg. „Es wird super schwer und jetzt stehen wir mehr unter Druck als Wolfenbüttel. Aber zu Hause mit den Fans im Rücken können wir das auf jeden Fall reißen“, sagte die 24-Jährige.

Für den Trainer der Osnabrücker Trainer eins klar: „Nächste Woche wird die Halle brennen!“


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