135 Extremsportler gehen an den Start Beim 6. Piesberg-Ultra-Marathon läuft auch das Fernsehen mit

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Hoch die Treppen: Zum sechsten Mal organisieren Günter Liegmann (links) und Hans-Werner Rehers den Piesberg-Ultra-Marathon, der am Samstag unter anderem über die Treppenstufen zum Gipfel des Piesbergs führt. Foto: Johannes KapitzaHoch die Treppen: Zum sechsten Mal organisieren Günter Liegmann (links) und Hans-Werner Rehers den Piesberg-Ultra-Marathon, der am Samstag unter anderem über die Treppenstufen zum Gipfel des Piesbergs führt. Foto: Johannes Kapitza

Osnabrück. 135 Starter aus ganz Deutschland quälen sich am Samstag wieder über die 60 Kilometer rund um den Piesberg. Beim 6. Piesberg-Ultra-Marathon (PUM) gibt es aber auch einen neuen Starter: Erstmals läuft das Fernsehen mit.

Der Piesberg-Ultra-Marathon (PUM) geht am Samstag in die nächste Runde. 60 Kilometer Streckenlänge, 1837 Höhenmeter und 3354 Treppenstufen – an den Eckdaten des Extremlaufs hat sich nichts geändert. Dennoch gibt es bei der sechsten Auflage der Veranstaltung eine Premiere: Erstmals werden die Läufer auf ihrer Tour rund um den Piesberg von Fernsehkameras begleitet.

NDR filmt für „Hallo Niedersachsen“

Günter Liegmann, der den Lauf gemeinsam mit Hans-Werner Rehers organisiert, zeigt sich angesichts der Neuerung zufrieden: „Das ist natürlich eine tolle Sache für alle Teilnehmer.“ Passend zum Start ab 8.30 Uhr an der Sportanlage der Spvg. Haste wird der Norddeutsche Rundfunk filmen. Den fertigen Beitrag können die Fernsehzuschauer dann am Samstagabend um 19.30 Uhr in der Sendung „Hallo Niedersachsen“ sehen.

Der Streckenverlauf ist dagegen derselbe wie im Vorjahr. Nach dem Auftaktstück müssen die 135 Starter sechsmal eine Strecke von 9,65 Kilometern zurücklegen. Auf Wanderwegen, Waldpassagen und Treppen führt der anspruchsvolle Rundkurs sie dabei durch eine imposante Landschaft – Panoramablick über Osnabrück und Umgebung inklusive.

Teilnehmer aus ganz Deutschland

Am vergangenen Wochenende sind die Organisatoren und fünf weitere Extremsportler den 60-Kilometer-Lauf schon einmal testweise abgelaufen. „Der Kurs hat es in sich. Mehr als 1800 Höhenmeter müssen bewältigt werden – das ist eine große Herausforderung“, sagt Liegmann.

Das Teilnehmerfeld setzt sich aus Läufern aus ganz Deutschland zusammen. Zudem kommen einige Extremläufer aus den Niederlanden. „Wir haben uns über die Jahre hinweg einen Namen gemacht“, sagt Liegmann. Bis auf Vorjahressieger Stefan Beckmann gehen auch alle Gewinner der vorherigen fünf Veranstaltungen an den Start.


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