2:3 gegen Leverkusen – 13:15 im Tiebreak SV Bad Laer sammelt wichtigen Auswärtspunkt

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Stark aufgelegt in Leverkusen: Sara Szmuk (blaues Trikot, hier in einer Archivszene). Foto: Swaantje HehmannStark aufgelegt in Leverkusen: Sara Szmuk (blaues Trikot, hier in einer Archivszene). Foto: Swaantje Hehmann

det Bad Laer. Einen wichtigen Zähler im Kampf um den Klassenerhalt erbeuteten die grippegeschwächten Zweitliga-Volleyballerinnen des SV Bad Laer bei der hauchdünnen 2:3-Niederlage (19:25, 28:26, 21:25, 25:17, 13:15) vor 400 Zuschauern beim Tabellenvierten Bayer Leverkusen.

„Von unseren sieben Tiebreak-Niederlagen war es sogar die, bei der wir dem Sieg am nähesten waren“, sagte Trainerin Danuta Brinkmann, die erneut auf Kapitänin Franziska Bentrup verzichten musste. Mit 13:10 hatte ihre Mannschaft im Entscheidungssatz geführt – und diesen noch mit 13:15 verloren. „Diesmal lag es aber nicht daran, dass wir in entscheidenden Momenten beim Aufschlag oder in der Annahme geschwächelt haben. Es fehlte uns nur im Angriff ein wenig mehr Killerinstinkt.“

Zwei Satzrückstande hatte ihr Team zuvor ausgeglichen. Im zweiten Durchgang siegte es nach 21:24-Rückstand mit 28:26. „Meine Spielerinnen haben bis zum Umfallen gekämpft und so die Qualität kompensiert, die uns in dieser personell schwierigen Phase fehlt – klasse“, so Brinkmann. Außenangreiferin Sara Szmuk wurde zur besten Spielerin gewählt. „Sara hat stark in der Abwehr gearbeitet, den Gegner oft zum Verzweifeln gebracht und gute Annahmen gezeigt“, lobte die Trainerin.

An den kommenden beiden Wochenenden haben die Bad Laererinnen spielfrei. „Bis nächsten Freitag ist Pause angesagt. Ich hoffe, dass dann alle Spielerinnen erholt sind. In der vergangenen vier Wochen konnten wir kein Mal in Formationen trainieren“, so Brinkmann.


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