Landesliga-Spitzenreiter siegt 38:22 HSG Osnabrück deklassiert Tabellenletzten Wagenfeld

Von Sportredaktion

Nicht aufzuhalten: Jan-Nicolas Pötter (am Ball) erzielte 13 Tore und verwandelte alle sechs Siebenmeter für die HSG Osnabrück. Foto: Michael GründelNicht aufzuhalten: Jan-Nicolas Pötter (am Ball) erzielte 13 Tore und verwandelte alle sechs Siebenmeter für die HSG Osnabrück. Foto: Michael Gründel

Osnabrück. Die Handballer der HSG Osnabrück haben ihre Spitzenrolle in der Landesliga bravourös ausgefüllt und sind mit einem ungefährdeten 38:22-Erfolg gegen den Tabellenletzten HSG Wagenfeld/Wetschen ins Jahr gestartet.

Trotz einiger Fehlwürfe in der Anfangsphase klärte die HSG schnell die Kräfteverhältnisse gegen den Aufsteiger, der nur mit neun Spielern angereist war und mit Mindaugas Meskauskas auf einen seiner besten Torschützen verzichten musste. Ein weiterer Wagenfelder verletzte sich früh. Die HSG zog gegen die dezimierten Gäste über 9:2 (17. Minute) auf 15:4 (23.) davon.

In der zweiten Halbzeit bauten die Osnabrücker den Vorsprung bis auf 17 Tore aus (28:11/41.). Angesichts der deutlichen Führung ließ es der Tabellenführer danach ruhiger angehen, agierte offensiv nicht mehr so zielstrebig und stand in der Deckung nicht mehr so sicher. Am klaren Erfolg änderte das aber nichts.

Verfolger auf Distanz gehalten

Außer Pötter (13 Tore), der alle sechs Siebenmeter der HSG verwandelte, überzeugte im Angriff auch Béla Mokrys (sechs Tore). Im Tor hielten zudem Johannes Küpper und Johannes Frostmann die HSG oft schadlos. Das tat dem Torverhältnis der Osnabrücker gut, die mit dem Sieg die Verfolger aus Dinklage, Bramsche und Bohmte auf Distanz hielten.


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