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Bildergalerie Amokfahrt in Münster mit drei Toten und 20 Verletzten

Der Tatwagen wird vor dem Gasthaus "Grosser Kiepenkerl" abgeschleppt. Foto: dpa
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Der Tatwagen wird vor dem Gasthaus "Grosser Kiepenkerl" abgeschleppt. Foto: dpa
Ein Mann war am Samstag mit dem Kleintransporter vor dem Restaurant in eine Gruppe von Menschen gerast. Foto: dpa
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Ein Mann war am Samstag mit dem Kleintransporter vor dem Restaurant in eine Gruppe von Menschen gerast. Foto: dpa
Er tötete zwei Menschen. Foto: dpa
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Er tötete zwei Menschen. Foto: dpa
Das Motiv des Mannes ist noch völlig unklar. Foto: dpa Polizisten stehen an der Ecke Theißingstraße/Zumbroockstraße. Foto:dpa
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Das Motiv des Mannes ist noch völlig unklar. Foto: dpa Polizisten stehen an der Ecke Theißingstraße/Zumbroockstraße. Foto:dpa
Der Täter erschoss sich nach Polizeiangaben in dem Wagen selbst. Foto: dpa
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Der Täter erschoss sich nach Polizeiangaben in dem Wagen selbst. Foto: dpa
Ein Pressesprecher der Polizei gibt Journalisten ein Interview. Bei dem Amokfahrer handelt es sich nach ersten Ermittlungen um einen 48 Jahre alten Deutschen. Foto: dpa
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Ein Pressesprecher der Polizei gibt Journalisten ein Interview. Bei dem Amokfahrer handelt es sich nach ersten Ermittlungen um einen 48 Jahre alten Deutschen. Foto: dpa
Die Ermittlungen der Polizei laufen auf Hochtouren. Einen terroristischen Hintergrund schloss die Polizei vorerst aus. Foto: dpa
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Die Ermittlungen der Polizei laufen auf Hochtouren. Einen terroristischen Hintergrund schloss die Polizei vorerst aus. Foto: dpa
Rettungskräfte schieben eine Trage in der Innenstadt. Mindestens 20 Menschen wurden bei dem Anschlag verletzt. Foto: NWM-TV
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Rettungskräfte schieben eine Trage in der Innenstadt. Mindestens 20 Menschen wurden bei dem Anschlag verletzt. Foto: NWM-TV
Einige von ihnen schwer oder sogar lebensgefährlich. Foto: Oliver Werner
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Einige von ihnen schwer oder sogar lebensgefährlich. Foto: Oliver Werner
Die Polizei sperrte den Innenstadtbereich ab. Foto: dpa
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Die Polizei sperrte den Innenstadtbereich ab. Foto: dpa
Schwer bewaffnete Spezialeinsatzkräfte der Polizei kontrollierten den Bereich. Foto: dpa
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Schwer bewaffnete Spezialeinsatzkräfte der Polizei kontrollierten den Bereich. Foto: dpa
Die Innenstadt ist abgeriegelt. Foto: dpa
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Die Innenstadt ist abgeriegelt. Foto: dpa
Eigentlich sollte am Samstag eine Demonstration stattfinden, deshalb waren bereits viele Polizeibeamte im Einsatz. Foto: dpa
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Eigentlich sollte am Samstag eine Demonstration stattfinden, deshalb waren bereits viele Polizeibeamte im Einsatz. Foto: dpa
Vor dem Gasthaus Kiepenkerl, kurz nachdem ein Fahrzeug in das Straßencafe gefahren war. Foto: dpa
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Vor dem Gasthaus Kiepenkerl, kurz nachdem ein Fahrzeug in das Straßencafe gefahren war. Foto: dpa
Kurz nach der Amokfahrt gab es, wie so oft in solchen Situationen, viele Gerüchte. Foto: dpa
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Kurz nach der Amokfahrt gab es, wie so oft in solchen Situationen, viele Gerüchte. Foto: dpa
Wie viele Menschen starben? wie viele sind verletzt? Sind zwei weitere Täter auf der Flucht? Foto: dpa
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Wie viele Menschen starben? wie viele sind verletzt? Sind zwei weitere Täter auf der Flucht? Foto: dpa
Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) sagte schließlich: Der Fahrer war deutscher Staatsbürger und es spreche nichts für einen islamistischen Anschlag. Foto: dpa
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Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) sagte schließlich: Der Fahrer war deutscher Staatsbürger und es spreche nichts für einen islamistischen Anschlag. Foto: dpa
Inzwischen sind auch die beiden Todesopfer identifiziert. Foto: dpa
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Inzwischen sind auch die beiden Todesopfer identifiziert. Foto: dpa
Laut Staatsanwaltschaft und Polizei handelt es sich um eine 51-jährige Frau aus dem Kreis Lüneburg und einen 65-jährigen Mann aus dem Kreis Borken. Foto: NWM-TV
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Laut Staatsanwaltschaft und Polizei handelt es sich um eine 51-jährige Frau aus dem Kreis Lüneburg und einen 65-jährigen Mann aus dem Kreis Borken. Foto: NWM-TV
Wie viele Menschen noch in Lebensgefahr sind, sagte die Polizei nicht. Foto: Martin Rupik/dpa
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Wie viele Menschen noch in Lebensgefahr sind, sagte die Polizei nicht. Foto: Martin Rupik/dpa
Münster trauert inzwischen öffentlich: Eine Frau legt am Tatort Blumen ab. Foto: Marius Becker/dpa
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Münster trauert inzwischen öffentlich: Eine Frau legt am Tatort Blumen ab. Foto: Marius Becker/dpa
Ein Mann trauert, beobachten von zahlreichen Kameramännern, am Tatort. Foto: Marius Becker/dpa
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Ein Mann trauert, beobachten von zahlreichen Kameramännern, am Tatort. Foto: Marius Becker/dpa
Trauernde legen an dem Brunnen vor dem Brunnen an der Gaststätte in der Altstadt Blumen ab. Foto: Marcel Kusch/dpa
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Trauernde legen an dem Brunnen vor dem Brunnen an der Gaststätte in der Altstadt Blumen ab. Foto: Marcel Kusch/dpa
Horst Seehofer (M., CSU, Bundesinnenminister, und Armin Laschet (r., CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, stehen vor dem Brunnen an der Gaststätte in der Altstadt. Foto: Marcel Kusch/dpa
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Horst Seehofer (M., CSU, Bundesinnenminister, und Armin Laschet (r., CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, stehen vor dem Brunnen an der Gaststätte in der Altstadt. Foto: Marcel Kusch/dpa
Markus Lewe (l. CDU), Überbürgermeister von Münster, Horst Seehofer (M., CSU, Bundesinnenminister, und Armin Laschet (r., CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, legen vor dem Brunnen an der Gaststätte in der Altstadt Blumen nieder. Foto: Marcel Kusch/dpa
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Markus Lewe (l. CDU), Überbürgermeister von Münster, Horst Seehofer (M., CSU, Bundesinnenminister, und Armin Laschet (r., CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, legen vor dem Brunnen an der Gaststätte in der Altstadt Blumen nieder. Foto: Marcel Kusch/dpa
Immer mehr Blumen werden am Fuß des Kiepenkerls abgelegt. Foto: AFP
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Immer mehr Blumen werden am Fuß des Kiepenkerls abgelegt. Foto: AFP
Foto: AFP
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Foto: AFP
Foto: Marcel Kusch/dpa
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Foto: Marcel Kusch/dpa
Polizeipräsident Hans-Joachim Kuhlisch (l.) und die Leitende Oberstaatsanwältin Elke Adomeit (M.) geben ein Statement. Foto: Ina Fassbender/dpa
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Polizeipräsident Hans-Joachim Kuhlisch (l.) und die Leitende Oberstaatsanwältin Elke Adomeit (M.) geben ein Statement. Foto: Ina Fassbender/dpa
Warum? Diese Frage wird wahrscheinlich nie beantwortet werden. Foto: Marius Becker/dpa
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Warum? Diese Frage wird wahrscheinlich nie beantwortet werden. Foto: Marius Becker/dpa
Bundesweit, vielleicht sogar weltweit, nehmen die Menschen Anteil. Foto: Ina Fassbender/dpa
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Bundesweit, vielleicht sogar weltweit, nehmen die Menschen Anteil. Foto: Ina Fassbender/dpa
Immer wieder besuchen Menschen den Tatort. Foto: imago/Rüdiger Wölk
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Immer wieder besuchen Menschen den Tatort. Foto: imago/Rüdiger Wölk
Foto: Ina Fassbender/dpa
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Foto: Ina Fassbender/dpa
Foto: dpa
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Foto: dpa
Bildungsministerin Anja Karliczek (l), Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (2.v.l), Oberbürgermeister Markus Lewe mit seiner Ehefrau Maria (2.v.r.) sitzen bei einem ökumenischen Gottesdienst im Dom. Foto: dpa
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Bildungsministerin Anja Karliczek (l), Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (2.v.l), Oberbürgermeister Markus Lewe mit seiner Ehefrau Maria (2.v.r.) sitzen bei einem ökumenischen Gottesdienst im Dom. Foto: dpa
Kerzen werden im Dom verteilt, kurz vor Beginn eines Trauergottesdienstes. Foto: dpa
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Kerzen werden im Dom verteilt, kurz vor Beginn eines Trauergottesdienstes. Foto: dpa
Gottesdienst-Besucher stehen bei einem ökumenischen Gottesdienst im Paulusdom. Foto: dpa
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Gottesdienst-Besucher stehen bei einem ökumenischen Gottesdienst im Paulusdom. Foto: dpa
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