Münster, Hannover, Dortmund Weihnachtsmarkt 2016: Hier lohnt sich ein Besuch

Weihnachtsmärkte gibt es zahlreiche. Doch wohin lohnt sich ein Ausflug? Zum Beispiel nach Dortmund: Dort steht ein 45 Meter hoher Weihnachtsbaum mit 48.000 Lichtern. Foto: dpaWeihnachtsmärkte gibt es zahlreiche. Doch wohin lohnt sich ein Ausflug? Zum Beispiel nach Dortmund: Dort steht ein 45 Meter hoher Weihnachtsbaum mit 48.000 Lichtern. Foto: dpa

Osnabrück. Kleine Weihnachtsmärkte im Heimatdorf haben ihren Charme, doch auch der Besuch eines großen Weihnachtsmarktes kann toll sein. Im näheren Umland gibt es einige. Wir haben ein paar Vorschläge zusammengestellt.

In Münster warten gleich fünf Weihnachtsmärkte mit insgesamt rund 300 Ständen auf Besucher. Die Märkte liegen alle nah beieinander und sind vom 21. November 2016 bis zum 23. Dezember 2016 geöffnet, sonntags bis donnerstags von 11 bis 20 Uhr, freitags und samstags von 11 bis 21 Uhr.

  • Weihnachtsmarkt am Rathaus: Dieses ist Münsters größter und ältester Weihnachtsmarkt. Die etwa 120 Stände bieten Schmuck, Kunst – und natürlich essbares. Besonderer Service: Einkäufe können am Wochenende im Gepäckbus der Stadtwerke Münster an der Heinrich-Brüning-Straße gelagert werden. Nähere Informationen finden Sie hier.
  • Aegidii-Weihnachtsmarkt: Eine prächtige Krippe, eine Holzpyramide mit Glockenspiel und ein Märchenwelt sorgen neben Verkaufsständen für ein besonderes Flair. Weitere Informationen gibt es hier.
  • Lamberti Lichtermarkt: Auch auf dem Lichtermarkt am Fuße von St. Lamberti finden Besucher Kunsthandwerk und gastronomische Angebot. Der Markt schließt bereits am 22. Dezember 2016 um 20 Uhr. Mehr Informationen gibt es hier.
  • Giebelhüüskesmarkt: Der jüngste Weihnachtsmarkt findet vor der Kulisse der Überwasserkirche statt. Auch dieser Markt schließt bereits am 22. Dezember 2016. Für mehr Informationen klicken Sie hier.
  • Weihnachtsdorf am Kiepenkerl: Im Weihnachtsdorf finden Besucher urige Stände, an denen Kunsthandwerk und westfälische Spezialitäten angeboten werden. Weiter Informationen gibt es hier.

Der Weihnachtsmarkt im Zentrum von Bielefeld zieht sich durch die ganze Stadt. In der Bahnhofstraße in der Innenstadt stehen Buden, die zum kleinen Weihnachtsdorf auf dem Jahnplatz führen. Von da geht es weiter durch die Altstadt. Besucher können an rund 120 Ständen stöbern und essen oder eine Runde in dem nostalgischen Riesenrad fahren. Der Markt geht vom 21. November 2016 bis zum 30. Dezember 2016 und hat täglich von 11 bis 21 Uhr sowie freitags und samstags bis 22 Uhr geöffnet. Weitere Informationen gibt es hier.

Auch ein Ausflug zum Weihnachtsmarkt in Dortmund lohnt sich. An 300 Ständen bieten Verkäufer Kunsthandwerk, Weihnachtsdeko oder außergewöhnliches Spielzeug an. Das Highlight des Weihnachtsmarktes: ein 45 Meter hoher Weihnachtsbaum mit 48.000 Lichtern. Der Markt wird am 17. November 2016 eröffnet und geht bis zum 30. Dezember 2016. Die Stände haben montags bis donnerstags von 10 bis 21 Uhr, freitags und samstags von 10 bis 22 Uhr und sonntags von 12 bis 21 Uhr geöffnet. Ausnahmen: Am 20. November und 25. Dezember ist der Markt geschlossen; am 24. Dezember öffnet er nur von 10 bis 14 Uhr und am 26. Dezember von 12 bis 21 Uhr. Nähere Informationen gibt es hier.

In Hannover lohnt sich etwa der Besuch des traditionellen Weihnachtsmarktes in der Altstadt. Vom 23. November 2016 bis zum 22. Dezember 2016 werden täglich von 11 bis 21 Uhr an 190 Ständen rund um die Marktkirche unter anderem Leckereien und Handwerksgegenstände angeboten. Weitere Informationen gibt es hier. Übrigens: Einen veganen Weihnachtsmarkt wie im vergangenen Jahr gibt es 2016 nicht in Hannover.

Wer einen Ausflug nach Bremen plant, kann dort nicht nur den historischen Weihnachtsmarkt besuchen, sondern auch den Schlachte Zauber an der Weserpromenade. Bei sind vom 21. November 2016 bis zum 23. Dezember 2016 geöffnet; montags bis samstags von 10 bis 20.30 Uhr und sonntags von 11 bis 20.30 Uhr. Der Schlachte Zauber hat samstags bis 22 Uhr geöffnet. Weitere Informationen finden Sier hier.

  • Historischer Weihnachtsmarkt: Am Alten Rathaus können Besucher an 170 Buden stöbern.
  • Schlachte Zauber: An der Weserpromenade werden Besuchern Darbietungen rund um die Historie, den Winter und das maritime Leben geboten. Dazu gibt es mittelalterliche Schankstuben und die blaue Stunde, in der die Schlachte in blaues Licht getaucht wird.

In Oldenburg wartet der Lamberti-Markt auf zahlreiche Besucher. 125 Buden stehen am Rathaus und auf dem Schlossplatz. Angeboten wird Weihnachtsschmuck, Spielzeug aus Holz und Blech, handgefertigte Kerzen und vieles mehr. Der Weihnachtsmarkt geht vom 22. November 2016 bis zum 22. Dezember 2016 und ist sonntags bis donnerstags von 11 bis 20.30 Uhr und freitags und samstags von 11 bis 21.30 Uhr geöffnet. Wer schon immer mal ein großes Knusperhaus bauen wollte, der kann am Samstag, 3. Dezember, von 12 bis 15 Uhr am Lefferseck am großen Lebkuchenhaus mitbauen. An diesem Tag öffnen zudem die Geschäfte und der Lamberti-Markt bis 24 Uhr. Dazu gibt es Lichtinstallationen. Weitere Programmpunkte finden Sie hier.

In Aurich sind auf dem Weihnachtszauber zwar nicht ganz so viele Stände und Aussteller vertreten wie auf anderen Märkten, dafür steht dort in der Weihnachtszeit aber das größte Knusperhaus Deutschlands. Dazu wird die Markthalle mit Folie ummantelt. Der Weihnachtsmarkt in Aurich geht vom 21. November 2016 bis zum 23. Dezember 2016 und ist montags bis samstags von 10 bis 20 Uhr (Gastronomie bis 21 Uhr) und sonntags von 11 bis 20 Uhr geöffnet. Das Knusperhaus hat montags bis samstags von 8 bis 20 Uhr (donnerstags bis 21 Uhr) und sonntags von 11 bis 20 Uhr geöffnet. Während der XXL-Einkaufsnacht am 10. Dezember ist die Markthalle bis Mitternacht auf. Weitere Informationen gibt es hier.

Einen Weihnachtsmarkt mit ganz besonderem Flair kann man in den Niederlanden erleben. An den Adventswochenenden (3./4. Dezember, 10./11. Dezember und 17./18. Dezember) verwandelt sich der historische Kern der ehemaligen Festungsstadt Bourtange in einen Weihnachtsmarkt. Nach Angaben der Veranstalter soll der Markt größer werden als in den vergangenen Jahren. Der Markt kann samstags von 11 bis 21 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr besucht werden. Mehr Informationen gibt es hier.

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