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Von Dienstag bis Freitag Dreharbeiten für Actionfilm in Bad Oeynhausen gehen weiter

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Osnabrück. Die Dreharbeiten für den Actionfilm „Out of Control“ in Bad Oeynhausen vor einigen Wochen haben vor Ort für Aufregung gesorgt. Ab Dienstag, 5. April 2016, ist das Team der Produktionsfirma „action concept“ erneut in Bad Oeynhausen. Dieses Mal werden die Dreharbeiten aber wohl nicht ganz so spektakulär.

Von Dienstag bis Freitag, 5. bis 8. April, wird in Bad Oeynhausen wieder für den Actionfilm „Out of Control“ gedreht. Wie schon Ende Februar stehen Actionszenen auf dem Programm: „Wir drehen eine Szene mit einem Hubschrauber und weitere Fahrszenen“, sagt Elke Schubert von „action concept“. Die Produktionsfirma ist unter anderem auch verantwortlich für den RTL-Dauerbrenner „Alarm für Cobra 11“.

Im Februar Brückenexplosion gedreht

Ganz so spektakulär wie an den ersten Drehtagen wird es bei der Rückkehr nach Bad Oeynhausen aller Voraussicht nach nicht. Ende Februar hatte ein Stunt-Team unter anderem Sprengsätze an der Brücke auf der noch nicht für den Verkehr freigegebenen A-30-Nordumgehung in Löhne angebracht, um eine Brückenexplosion zu simulieren. Eine Limousine fuhr in hohem Tempo über die Brücke, während hinter dem Auto dann Flammen emporstiegen. Zahlreiche Schaulustigen hatten die Dreharbeiten aus sicherem Abstand verfolgt.

Team mit den Bildern zufrieden

Mit dem Ergebnis des ersten Einsatzes in Bad Oeynhausen ist „action concept“ zufrieden. „Es hat alles wunderbar funktioniert. Wir haben sensationelle Bilder bekommen“, sagt Schubert. Für die Planung der Stunts war Christoph Domanski verantwortlich. Der Stunt-Koordinator wuchs in Bünde aufgewachsen und hat in Bad Oeynhausen Kampfsport betrieben. Für ihn war es also eine Rückkehr in die Heimat, über die er sich sehr gefreut hat. (Lesen Sie auch das Interview mit Christoph Domanski)

Ein Viertel im Kasten

In der Zwischenzeit hat das Team weitere Bilder für den Film eingesammelt und im Großraum Köln, in Mettmann, Berlin, Düsseldorf sowie auf der Filmautobahn in Aldenhoven gedreht. 13 von 45 Drehtagen sind bereits abgehakt, aber erst gut ein Viertel der Arbeit geschafft, schätzt Schubert. „Bislang hat alles wunderbar geklappt. Den ersten Drehtag mussten wir wegen Regens verschieben, trotzdem sind wir noch im Plan.“


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