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Fahndung mit Phantombild Überfall auf Tankstelle in Ibbenbüren: Polizei sucht Räuber

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<em>So </em>soll der Tankstellenräuber aussehen. Phantombild: PolizeiSo soll der Tankstellenräuber aussehen. Phantombild: Polizei

Ibbenbüren. Nach einem Raubüberfall auf die Shell-Tankstelle an der Rheiner Straße in Ibbenbüren, der sich bereits am Montag, 4. Februar ereignet hatte, konnten die Ermittler jetzt ein Phantombild von dem etwa 25 bis 30 Jahre alten Tatverdächtigen erstellen.

Der junge Mann hatte um 20.45 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle betreten, den Angestellten mit einem Messer bedroht und die Herausgabe von Bargeld gefordert. Nachdem er einen dreistelligen Bargeldbetrag und mehrere Schachteln Zigaretten erbeutet hatte, flüchtete er aus dem Geschäftsraum und lief über den Gehweg der Rheiner Straße in Richtung Nordstraße.

Laut Polizei konnte der Angestellte den Täter noch über eine kurze Strecke verfolgen, verlor ihn dann aber aus den Augen. Von der Veröffentlichung des Phantombildes erhofft sich die Polizei nun den entscheidenden Hinweis auf den Mann.

Der Täter wird als etwa 25 bis 30 Jahre alt und ungefähr 1,80 Meter groß beschrieben. Er hatte eine schlanke Statur, kurze, dunkle Haare und einen Dreitagebart. Der Mann sprach den Zeugenangaben zufolge mit osteuropäischem Akzent. Bekleidet war er mit zerrissenen Jeans und einer schwarzen Jacke mit Kapuze und Fellkragen. Während des Raubüberfalls trug er eine schwarze Maske und einen grau-weißen Rucksack. Hinweise bitte unter Telefon 05451/591-4315.


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