Zum Jahresabschluss Stemweder „Life House Jam“ mit den Besten

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Blues, Weltmusik und orientalisches: Wenn die sieben Bandmitglieder von „Boogaloo“ die Bühne betreten, kann sich das Publikum auf einen energiegeladenen Genre-Mix gefasst machen. Foto: Boogaloo BandBlues, Weltmusik und orientalisches: Wenn die sieben Bandmitglieder von „Boogaloo“ die Bühne betreten, kann sich das Publikum auf einen energiegeladenen Genre-Mix gefasst machen. Foto: Boogaloo Band

Stemwede-Wehdem. Zum Jahresabschluss gibt es mit dem „Best of Life House Jam“ ein Festival der heimischen Musikszene mit zahlreichen Bands. Bei freiem Eintritt sind am Donnerstag, 27. Dezember, dabei: „Papa Beat“, „Rossimen“, „Bluesmen Group“, „Dice“, „Boogaloo“, „Pete and the Painkillers“ und „The Travelling Stone“. Beginn ist um 19 Uhr.

Traditionell startet die Life House Jam zur Einstimmung immer mit einer Band der lokalen Musikszene, die mit einem Ausschnitt aus ihrem Programm auf der Bühne steht. Die Besucher können sich an diesem Abend auf die besten Bands freuen, die bis jetzt bei der Life House Jam gespielt haben.

„Papa Beat“ bietet handgemachte, erdige Klassiker statt üblicher Top-40-Schlager-Konservenware. Bei ihnen bekommt man sie zu hören: zeitlose Kultsongs aus der ehrlichen Zeit des Rock, Beat und Blues. Der Musikcocktail der besten Stücke von den Stones, CCR, Status Quo, Linda Ronstadt, Eric Clapton, Steve Miller, Gary Moore, ZZ Top und anderen, wird dem Publikum durch mehrstimmigen Gesang, prägnante Gitarrenriffs und präziser Bass-Schlagzeug-Arbeit dynamisch und druckvoll serviert.

Musik fürs Partyvolk

Weiter geht es mit „Rossimen“. Wer kennt sie nicht, die Musik von „Status Quo“. Seit Beginn der späten 1960er begeistert diese Band mit treibenden Grooves das Partyvolk auf der ganzen Welt mit Hits wie „Whatever you want“ oder „Rockin all over the World“. Francis Rossi und Rick Parfitt stehen und standen wie kaum eine zweite Formation für Leidenschaft, Power und Party. Genau diese Emotionen wollen die vier „Rossimen“ Sergant, Ralf, Bringman und Volker, die mit der Musik von „Status Quo“ aufgewachsen sind, weiter transportieren.

Nach einer Umbesetzung bestehen „Pete and the Painkillers“ mittlerweile seit über acht Jahren aus vier langjährigen Freunden mit der gleichen Leidenschaft für britischen Blues aus den sechziger Jahren. Das Resultat: authentischer Blues und Rock mit einer Prise kenn-ich-doch. Frontmann Pete, der mit seiner Stimme dem Bandsound seinen Stempel aufdrückt, gilt als außergewöhnlicher Gitarrist mit eigenem Ton und Sound, während die andere Gitarre von Uwe mit seinem geschmackvollen Spiel zusätzliche Highlights setzt. Bassist Rudi Hahn und Drummer Mello Wissing bilden die groovende Rhythmusgruppe für Petes handgemachte Songs.

Energiegeladen und mitreißend

Groove vom feinsten – „Boogaloo“ machts möglich. Mit ihrer energiegeladenen und mitreißenden Musik sorgt die Jazz-Funk-Band mit ihren sieben Mitgliedern bei jedem Auftritt für ein unvergessliches Erlebnis. So findet man bei „Boogaloo“ Jazz- und Rock-Elemente ebenso wie Einflüsse von Blues, Weltmusik und orientalische Einflüsse, getragen von funkigen Grooves, markanten Bläsersätzen, virtuosen Gitarrenriffs, druckvollen Basslines und heisser Percussion. Wenn „Boogaloo“ auf der Bühne stehen, spürt man die Freude und den Spaß, den die Band an dieser Musik hat.

Mit ihrer Gründung im Jahr 2012 legten „The Travelling Stone“ ihren Grundstein und haben sich seitdem moderne Rockmusik mit einer kleinen Gratwanderung in die bewährten Elemente des Classic-Rock auf die Fahne geschrieben. Nach einer zweijährigen Pause feierten sie im März 2017 ihr Comeback mit einem Auftritt bei Jan Böhmermanns „Neo Magazin Royale“. Dieses Jahr waren sie Gewinner des Band Contest zum Stemweder Open Air.

Die „Bluesmen Group“ aus dem Mühlenkreis kommt mit einer kräftigen Mischung aus dem Repertoire des Bluesrocks daher. Mit klassischer Bass, Schlagzeug, Gitarren, Bluesharp und Gesang hat die Band alles, was es dazu braucht. Sie verbinden dabei traditionelles Blues-Feeling mit modernen Rockelementen und spielen sich spannungsgeladen durch den Blues. „Dice“ ist zu guter Letzt eine Jam-Formation um Michael Grewe und Rüdiger Lusmöller, die Rocksongs der Achtzigerjahre spielen. Alle Musiker haben auch bereits bei den bisherigen Sessions mitgewirkt und sind keine Unbekannten in der lokalen Musikszene.


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