Interview mit Christoph Barre Privatbrauerei Barre: Familienbrauerei zwischen Großkonzernen und Craft-Bier

Meine Nachrichten

Um das Thema Nordrhein-Westfalen Ihren Nachrichten hinzuzufügen, müssen Sie sich anmelden oder registrieren.

Christoph Barre über die Brauereigeschichte, die  Industrialisierung des deutschen Biermarktes und die aktuelle Craft-Bier-Welle. Foto: Privatbrauerei Ernst Barre GmbHChristoph Barre über die Brauereigeschichte, die Industrialisierung des deutschen Biermarktes und die aktuelle Craft-Bier-Welle. Foto: Privatbrauerei Ernst Barre GmbH

Osnabrück/ Lübbecke. Seit 20 Jahren ist Christoph Barre Geschäftsführer der gleichnamigen Traditionsbrauerei in Lübbecke. Im Gespräch mit unserer Redaktion blickt er zurück auf die Brauereigeschichte und die zunehmende Industrialisierung des deutschen Biermarktes. Zudem bewertet er die aktuelle Entwicklung der Craft-Bier-Welle und wagt einen Ausblick in die Zukunft.

Herr Barre, Sie stehen als sechster Barre an der Brauerei-Spitze und sind mittlerweile seit 20 Jahren Geschäftsführer. Welche Rolle spielt die Familienhistorie?

Eine sehr wichtige Rolle, da die Marke seit Gründung vor mehr als 175 Jahren unseren Namen trägt. Insofern ist die Familie allein aufgrund dieser Tatsache sehr stark verbunden mit dem Unternehmen. Zudem wird das Brauereigeschäft seit sechs Generationen von unserer Familie betrieben. Wir sind als Kinder auf dem Brauereigelände aufgewachsen und hier groß geworden. Es entspricht in gewisser Weise unserem genetischen Code.

Gab es dann für Sie überhaupt eine andere Option, als in das Familiengeschäft einzusteigen?

Durchaus. Ich habe noch zwei Geschwister. Von vornherein habe ich mir den Weg offen gehalten. Aber in dem Augenblick, als der Generationswechsel anstand, übernimmt man die Aufgabe mit Leidenschaft.

Wie wichtig ist dabei die regionale Verbundenheit?

Den Großteil unserer Absätze realisieren wir in der Region – ungefähr 50 Kilometer um den Schornstein. Wir exportieren zwar auch vereinzelt in verschiedene Länder, aber die Lebensversicherung dieser Marke und unserer Privatbrauerei ist das Regionalgeschäft. Es gibt wenige Brauereien in Deutschland, die so eine ausgeprägte Regionalstärke besitzen, es zeigt die Verbundenheit der Menschen zu einer regionalen Traditionsmarke.

Ist für die „älteste Pilsbrauerei Norddeutschlands“ das Pils auch heute noch wichtig?

Pils ist das Zugpferd. Nicht nur bei uns, sondern insgesamt im norddeutschen Bereich mit mehr als 70 Prozent Marktanteil. Wir haben inzwischen eine viel größere Vielfalt im Markt, Pils ist aber immer noch die dominierende Sorte. 

(Weiterlesen: Warum auch Craft-Brauer wieder vermehrt auf Pils setzen

Das Reinheitsgebot ist für das deutsche Bier eine wichtige Qualitätsaussage, auf die man sich verlassen kann.Christoph Barre

Wie stehen Sie als Traditionsbrauerei zum Reinheitsgebot?

Wir stehen voll dahinter! Ich halte es für sehr wichtig, dass man sich vor Augen führt, welche Vielfalt an Bieren man bei Einhaltung des Reinheitsgebotes produzieren kann. Ich sehe keine Notwendigkeit, über eine Ausweitung der Zutaten nachzudenken. Man kann mit diesen vier Rohstoffen enorm viel variieren. Das Reinheitsgebot ist für das deutsche Bier eine wichtige Qualitätsaussage, auf die man sich verlassen kann.

Betrachten Sie vor diesem Hintergrund den aktuellen Craft-Bier-Trend eher als eine Momenterscheinung oder sehen Sie da einen Aufschwung für die komplette Branche?

Craft-Bier ist ein äußerst medienwirksames und stark kommuniziertes Thema. Aber das steht in großem Widerspruch zu dem, was es mit unter drei Prozent Marktanteil bedeutet. 

Ich war 1994 ein halbes Jahr bei einer amerikanischen Brauerei beschäftigt. Damals ging dieser Trend als Protestwelle gegen die sehr starken Brauereikonzerne los, die 95 Prozent des Biermarktes dominierten. Es gab praktisch keine mittelständische Brauszene. Ein solcher Zustand schreit förmlich nach einer Protestwelle.

Da kam eine neue Generation auf den Markt, die anders aufgetreten ist und extreme Positionen eingenommen hat, mit Bieren, die noch extremer waren, entweder vom Alkoholgehalt oder vom Geschmack. Aber es war von vornherein klar, dass die sich nicht über Qualität definieren, sondern über ihre Art, ihr Produkt zu vermarkten.

Der Anreiz des Probierens war dabei zunächst groß. Eine Art Challenge, um behaupten zu können: „Jetzt habe ich das bitterste IPA (India Pale Ale) der Welt probiert.“ Aber es fehlte die Drinkability, um ein zweites Bier davon zu trinken, sodass anschließend wieder zu den Klassikern gewechselt wurde.

Ich hätte mir gewünscht, dass man zunächst auf die eigene Bierkultur blickt.Christoph Barre

Wie erleben Sie die deutsche Craft-Bier-Welle?

Die deutsche Craft-Bier-Welle ist 15 Jahre später gestartet, nur mit dem Unterschied, dass sie auf einen Markt gestoßen ist, der von starker Vielfalt geprägt ist. Es gibt aktuell 1500 Brauereien und 5000 verschiedene Biere in Deutschland. Das ist einer der lebendigsten Biermärkte der Welt.

Der hiesige Markt ist zwar leider auch von einer spürbaren Konzentration geprägt, aber immer noch sehr lebendig. Es gibt in Deutschland viele regionale Spezialitäten: Kölsch, Alt, Helles, Weizen und es gibt tausende kompetente Bierbrauer. Es war eine andere Ausgangssituation im Vergleich zum Markt in den USA. Es gab hier keinen Grund für eine Protestwelle. Ich hätte mir gewünscht, dass man zunächst auf die eigene Bierkultur blickt und die alten, fast ausgestorbenen Bierstile wiederentdeckt und neu interpretiert. Leider wurden die Bierstile aus den USA einfach adaptiert.

(Weiterlesen: Craft-Bier: Kurzlebiger Trend oder Revolution am Biermarkt?)

Viele Craft-Brauer gehen jetzt diesen Weg. Neben der besseren Trinkbarkeit wird auch die Rückbesinnung auf alte Stile wie Pils oder Helles immer wichtiger.

In der ersten Generation der Craft-Biere fokussierten sich die meisten auf obergärige und unfiltrierte Bierspezialitäten. Diese sind einfacher herzustellen als untergärige Biere. Theoretisch kann jeder Laie diese Biere zu Hause in der Küche selbst herstellen. Diesen Bieren eilte dennoch schnell der Ruf der wahren Kreativbiere voraus. Zeitgleich wurde das industriell hergestellt Pils als lieblos deklariert. Dabei ist der Herstellungsprozess viel komplexer und aufwendiger. Ein gutes Pils ist eine wissenschaftliche und technologische Herausforderung. Man vergisst in der Diskussion, was Pils in der Herstellung an Fürsorge und Know-how benötigt. Wir haben diese Entwicklung beobachtet, und unsere Antwort auf den Trend ist das untergärige Lagerbier „Louis Barre Imperial“.


Die Privatbrauerei Barre aus der Luft. Foto: Barre


Es gibt unter deutschen Craft-Brauern seit ein paar Jahren eine Konsolidierungswelle. Wie schätzen Sie das ein?

Aktuell befinden wir uns in einer Phase der Professionalisierung. Irgendwann haben viele Kleine, die von der Qualität her nicht mithalten konnten, aufgegeben. Die Guten, die Geld verdienen und erfolgreich waren, wurden größer – eine Generation 2.0. Die maßgeblichen Anteile in Deutschland laufen aber heute über die mittelständischen Privatbrauereien, die entsprechende Bierkompetenzen haben. Meine Prognose lautet, dass sich eine Generation 3.0 entwickeln wird.

In Amerika gibt es jetzt inzwischen sehr erfolgreiche Craft-Bier-Brauereien. Im Vergleich zu den Craft-Bieren der 1. und 2. Generation verfügen diese über eine bessere „Drinkability“.

Darüber hinaus werden die Craft-Biere bezahlbarer. In den Pubs in New York stehen auf jedem Tisch vier bis fünf Budweiser, aber daneben auch mindestens zwei Craft-Biere. Die kosten zwar immer noch 20 bis 30 Prozent mehr im Vergleich zum klassischen Bier, aber nicht mehr das Vierfache, und sind spürbar anders im Geschmack.

Ich bin der Auffassung, dass die Entwicklung in Deutschland ähnlich verlaufen wird. Ich glaube, diese Extrem-Positionierung wird immer einen Markt haben, aber zugleich nur eine begrenzte Nachfrage. Es wird ein spezielles Klientel angesprochen, mit dem kein großes Volumen erzielt werden kann.

Ich glaube, dass in Deutschland am Anfang auch einige handwerkliche Fehler gemacht wurden. Hätte es eine eigene Entwicklung gegeben, basierend auf der deutschen Bierkultur, die ja von der Geschichte her erheblich anspruchsvoller ist als die amerikanische, hätte man wahrscheinlich viel mehr Erfolg gehabt.

Finden Sie unter diesem Gesichtspunkt den Vorwurf „Fernsehbier“ gerechtfertigt?

Was ist Fernsehbier? Marken, die im Fernsehen beworben werden. Groß muss doch nicht unbedingt schlecht heißen. Der Punkt ist doch: Je größer eine Brauerei wird, desto mehr Regionen muss sie abdecken. Sie muss daher auch ein Bier brauen, was möglichst allen schmeckt. Das heißt, man neigt irgendwann zu einer gewissen Angleichung. Gleichzeitig ist der Biergeschmack im Süden anders als im Norden.

Das Wachstum der nationalen Biermarken hat zu einer Nivellierung des Biergeschmacks geführt, und man kann diese Biere kaum noch unterscheiden. Das heißt nicht primär, dass das schlechtere Biere sind. Die machen alle da mit Sicherheit einen guten Job, aber die Rezepturen haben sich sehr angeglichen. Das ist das Traurige an der ganzen Geschichte.

Deutschland an sich lebt von dieser Vielfalt, von diesen speziellen regionalen Spezialitäten und auch unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Das ist ein bisschen auf der Strecke geblieben bei den nationalen Marken.

In sechster Generation wird in Lübbecke Bier gebraut und seit 20 Jahre steht Christoph Barre an der Spitze der gleichnamigen Traditionsbrauerei. Foto: Privatbrauerei Ernst Barre GmbH

(Weiterlesen: Alte Klassiker sind wieder im Kommen. Osnabrücker braut Bier nach fast ausgestorbenen Rezepten)

Sie führen auch zwei Biere im Segment der Spezialbiere, mit denen Sie auch in diesem Jahr auf der Internorga, der internationalen Fachmesse für Gastronomie und Hotellerie in Hamburg, in der speziellen Craft-Bier-Arena vertreten waren. Was waren die Beweggründe dafür?

Eines muss man der Entwicklung zugutehalten: Sie hat dazu geführt, dass in Deutschland wieder mehr über Bier gesprochen wird.

Ich kann auch ein Beispiel nennen: Vor 15 Jahren wurde auf der Internorga nicht über Bier gesprochen. Da wurde über Regionalität und Marktmacht gesprochen und nicht über Rezepturen oder Rohstoffe. Das hat sich kolossal geändert. Heute wird über Kalthopfung und Provenienzen von Rohstoffen und Aromahopfen gesprochen.

Diese ganze Diskussion hat dazu geführt, dass die Themen Rohstoffe und Herstellung von Bier wieder im Fokus stehen. Das muss man diesem Trend wirklich hoch anrechnen. Auch für Brauereien wie uns spielt das eine große Rolle.

Wir haben in diesem Zuge 2015 die Produktreihe „Barre Edition“ eingeführt. Hier werden regelmäßig limitierte Spezialbiere präsentiert, die unser Know-how und die Bierkompetenz unterstreichen sollen.

(Weiterlesen: Finne braut frisches Bio-Craft-Bier aus Münster)

Haben Sie persönlich denn auch noch ein Lieblingsbier?

Erst mal bin ich da grundsätzlich sehr offen. Wenn Bierbrauer sagen, ich trinke nur mein eigenes Bier, halte ich das für einen großen Fehler. Wenn man Biervielfalt propagiert und dann sagt: „Unser Bier ist das einzig Gute!“, ist das schon der erste Kardinalfehler.

Ganz im Gegenteil. Wir probieren permanent andere Biere und sind auch sehr open-minded. Das Wechseln ist auch das Spannende – bewusst mal andere Sachen probieren. Ich war früher kein großer Altbier-Fan. Inzwischen liebe ich das obergärige Altbier.

Sie sind jetzt seit 20 Jahren Chef der Privatbrauerei Barre. Was hat sich am stärksten in den vergangenen 20 Jahren verändert?

Wir sind die älteste norddeutsche Privatbrauerei, die, wie ein Zufall, alles überlebt hat. Die großen Ereignisse des frühen 20. Jahrhunderts haben wie ein Sieb gewirkt. Es sind immer gleich 20 bis 30 Brauereien gestorben und nicht wieder auf den Markt gekommen. Zusätzlich sind dann in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, in Zeiten des Wirtschaftsaufschwungs, mehr Brauereien gestorben als in den Jahren davor. Die wirklich große Konsolidierung kam erst nach 1945.

Die Dynamik und die Geschwindigkeit der Konsolidierung im norddeutschen Bereich sind schon ernüchternd. Es gibt ja nur noch eine Handvoll Brauereien. Früher, wenn sie auf eine Messe gegangen sind, waren dort ausschließlich Privatbrauereien. Heute fragen die Kunden als Erstes: „Zu welchem Konzern gehört denn Barre?“ Es ist etwas Besonderes geworden, eine eigenständig geführte Privatbrauerei zu sein.

Wir haben aufgrund unserer mangelnden Größe zwar Synergienachteile, aber wir haben, was Glaubwürdigkeit angeht, einen Riesenvorteil. Das, was wir machen, ist inzwischen die große Ausnahme und wird auch so wahrgenommen. Die ganze Brauereikultur ist bei uns noch lebendig.

Die großen Konzerne denken anders. Das ist dann ein Produktionsbetrieb, der auf Leistung getrimmt wird. Das, was aus meiner Sicht, eine Brauerei ausmacht, die Summe der Kleinigkeiten, ist irgendwann weg. Das wollen wir uns erhalten, weil wir glauben, das gehört zu der Marke und auch zu der Geschichte der Brauerei.

Glauben Sie, dass der Markt sich dann in den kommenden 20 Jahren noch weiter in diesem rasanten Tempo konsolidieren kann?

Barre: Viel mehr konsolidieren kann er sich gar nicht. Wenn man sich die verbliebenen Standorte im Norden ansieht: Das ist ja wirklich Wahnsinn. Das beste Beispiel ist Lübbecke. Wenn Sie von hier aus in die vier Himmelsrichtungen schauen, wo die nächsten Braustätten sind, dann suchen Sie in drei Himmelsrichtungen mindestens 100 Kilometer. Richtung Norden ist es Bremen mit AB InBev, der größte Bierkonzern der Welt. In Richtung Osten hat die Schaumburger Brauerei in Stadthagen 2016 ihre Pforten geschlossen. Richtung Westen ist es die Rolinck Brauerei, die mittlerweile zu Krombacher gehört und als Marke maßgeblich heruntergefahren wurde. Richtung Süden sind es dann Herforder oder Detmolder. Und Detmolder ist die erste wirkliche Privatbrauerei. Die Entwicklung ist erschreckend in Bezug auf die regionale Brauereilandschaft.

(Weiterlesen: Die drei Damen vom Bier - Detmolder Privatbrauerei fest in weiblicher Hand)

Das Ergebnis sind Regionen ohne eigene Brauerei, wie zum Bespiel auch Osnabrück.

In der Regel kauft eine Großbrauerei eine kleine Brauerei nicht, um sie zu erhalten. Sie werden das zwar immer sagen, aber sie kaufen in Wirklichkeit den Markt. Sie wollen ihr eigene Kernmarke groß machen. Die träumen nicht von einem Biermarkt mit Vielfalt. Die träumen von einem Markt wie in Spanien oder Italien mit drei, vier große Marken, die 90 Prozent des Marktes unter sich aufgeteilt haben. Da kommen die eigentlichen Ziele und Effizienzgedanken zum Zuge.

Der Kauf von Brauereien wird immer so dargestellt: „Wir wollen die Bierkultur erhalten.“ Das stimmt ja gar nicht. Wenn man sich diese Übernahmen mal genau anschaut, hat es in fast allen Fällen so geendet, dass dieser Standort zusammengedampft und sämtliche Kompetenzen in die Zentrale verlagert wurden. Der Rest war eine verlängerte Werkbank mit Werkverträgen. Die Brauereikultur war verschwunden. Irgendwann ging dann die Marke unter und wurde durch die Hauptmarke ersetzt. 

Welche Ursachen erkennen Sie hier?

Wir werden zum Beispiel weiterhin einen sinkenden Bierkonsum haben. Wobei ich nicht zu den Leuten gehöre, die da einen Automatismus sehen. Wenn man die Geschichte des Konsums von Getränken langfristig betrachtet, dann sieht man immer Schwankungen. Es ist kein Automatismus, dass der Bierkonsum beliebig weiter rückläufig ist. Es kann sich auch mal maßgeblich ändern, wenn die junge Generation wieder Bier für sich erkennt.

Das Katastrophenszenario, dass wir irgendwann in Deutschland nur noch 40 Liter pro Kopf Jahresverbrauch (2017: 101,2 Liter pro Kopf, Anm. d. Red.) haben, sehe ich momentan nicht.

Was uns Sorge bereitet, ist die demografische Entwicklung. Durch Zuwanderung haben wir Bevölkerungsteile, die nicht mit Bier groß geworden sind, die andere Konsumgewohnheiten haben und auch nicht ändern werden.

Wir werden in Zukunft aber immer noch Leute haben, die von Geburt an eine Bieraffinität haben.

Wie schätzen Sie die Zukunft ein?

Wir sind optimistisch. Wir müssen jetzt die Weichen stellen. Das Unternehmen muss im Hinblick auf die Qualitätsorientierung modern bleiben. Daneben steht das Thema Brauereikultur im Mittelpunkt. Wir wollen das aus Prinzip nicht abrasieren, nur damit man vielleicht noch ein paar Tausend Euro sparen kann. Angefangen von den Brauereipferden über die Museumsgeschichte bis zu unseren Biersommeliers: Das ist typisch Barre. Davon lebt unsere Geschichte.

Wenn man das Herz rausreißt, nur weil man Geld sparen kann, dann ist alles weg. Das ist der falsche Weg.


Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN