Keine größeren Schäden Gewitterfront beschäftigt Polizei in Minden-Lübbecke

Die Gewitterfront hat am Donnerstagabend die Polizei im Kreis Minden-Lübbecke beschäftigt. Größere Schäden blieben aber aus. Symbolfoto: Michael GründelDie Gewitterfront hat am Donnerstagabend die Polizei im Kreis Minden-Lübbecke beschäftigt. Größere Schäden blieben aber aus. Symbolfoto: Michael Gründel

kan/pm Osnabrück. Die Gewitterfront hat am Donnerstagabend die Polizei im Kreis Minden-Lübbecke beschäftigt. Größere Schäden blieben aber aus.

Die am Donnerstag über den Kreis Minden-Lübbecke hinweg gezogene Gewitterfront hat nach ersten Erkenntnissen der Polizei keine größeren Schäden angerichtet. Zudem lagen der Polizei bis zum frühen Abend keine Hinweise zu möglicherweise verletzen Personen vor, heißt es in einer Pressemitteilung. (Weiterlesen: Sturmeinsätze der Feuerwehr: Bahnstrecke bei Melle gesperrt)

Die Polizei rückte in der Zeit zwischen 17.15 Uhr bis 18.45 Uhr kreisweit zu 25 Einsätzen aus. Vor allem abgebrochene Äste oder umgestürzte Bäume wurden den Beamten der Leitstelle aus dem Kreisgebiet gemeldet. Aber auch umherfliegende Gegenstände, wie zum Beispiel Verkehrszeichen, führten zu Polizeieinsätzen. (Weiterlesen: Liveblog: Gewitterfront zieht über Deutschland – Zugausfälle)

Auf der Freiherr-vom-Stein-Straße (B 61) in Porta Westfalica durchschlug ein Ast die Motorhaube eines fahrenden Autos. Der Fahrer blieb unverletzt. In Minden trieben die teils kräftigen Windböen einen abgestellten Anhänger gegen ein geparktes Auto.


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