Polizei sucht mit Hubschrauber Mann aus Minden seit dem Wochenende vermisst

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Die Polizei Minden sucht nach einem Mann, der seit dem Wochenende vermisst wird. Symbolfoto: dpaDie Polizei Minden sucht nach einem Mann, der seit dem Wochenende vermisst wird. Symbolfoto: dpa

Minden. Die Polizei sucht nach einem 63-jährigen Mann aus Minden, der seit dem Wochenende vermisst wird. Er war am Donnerstag mit seinem Fahrrad in eine Gruppe von vier Mädchen gefahren, die ebenfalls mit dem Fahrrad unterwegs waren, und anschließend verletzt ins Krankenhaus gebracht worden.

Seit Freitagabend nach der ärztlichen Behandlung hatten die Angehörigen keinen Kontakt mehr zu dem 63-Jährigen, teilt die Polizei in einer Mitteilung mit. Obwohl die Polizei mit mehreren Streifenwagen und einem Polizeihubschrauber nach dem Mann suchte, bleibt dieser weiterhin vermisst. Deshalb veröffentlichten die Beamten jetzt ein Foto des Mannes veröffentlicht. 

Der Mann aus Rodenbeck (Minden) ist etwa 1,73 Meter groß und schlank. Er hat eine fahle Gesichtsfarbe und eine Halbglatze. Der 63-Jährige trug zuletzt eine blaue Jeanshose und ein blau-weiß kariertes Hemd. Da der Mann vermutlich mit einem Fahrrad mit Anhänger unterwegs ist, ist nicht auszuschließen, dass er sich im gesamten Gebiet des Kreises Minden-Lübbecke oder noch darüber hinaus aufhält.

Mit Rad in Mädchengruppe gefahren

Der Mann war am Donnerstag in einen Unfall verwickelt. Dabei war er am Morgen mit seinem Fahrrad in eine Gruppe aus vier Schülerinnen gefahren, die mit Rädern auf dem Weg zur Schule waren. Der Mann kollidierte mit einem der Mädchen und löste damit eine Kettenreaktion aus, bei der zwei weitere Mädchen zu Fall kamen. 

Zu dem Unfall kam es laut Polizei, weil der Mann möglicherweise aufgrund plötzlich auftretender gesundheitlicher Probleme die Kontrolle über sein Fahrrad verlor. Er stürzte und wurde mit einer Kopfverletzung ins Klinikum gebracht. Außerdem war er kurzzeitig ohne Bewusstsein. Die Mädchen im Alter von 14 Jahren blieben unverletzt, erlitten aber einen leichten Schock. 


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