Weitere Patienten noch in Behandlung Amokfahrt in Münster: Zwei Verletzte weiter in kritischem Zustand

Von dpa

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Ein Mann legt vor einem Restaurant in der Nähe des Tatorts in Münster Blumen nieder. Foto: dpaEin Mann legt vor einem Restaurant in der Nähe des Tatorts in Münster Blumen nieder. Foto: dpa

Münster. Mehr als eine Woche nach der Amokfahrt von Münster bleibt der Zustand von zwei Opfern weiter kritisch.

Ein Patient des Uniklinikums Münster (UKM) schwebe weiter in Lebensgefahr, teilte eine Sprecherin am Mittwoch auf Anfrage mit. Ebenfalls kritisch ist nach Angaben des Clemenshospitals die Lage eines Patienten auf der dortigen Intensivstation. Zwei weiteren Patienten gehe es allerdings inzwischen besser. 

Im Uniklinikum wurden am Montag insgesamt sechs Opfer weiter behandelt, zwei lagen auf der Intensivstation, sagte die Sprecherin. (Weiterlesen: Wie ein gebürtiger Münsteraner zum falschen Attentäter wurde)

Der 48 Jahre Jens R. war am Samstag, 8. April 2018, mit einem Campingbus in der Innenstadt von Münster in eine Menschenmenge gefahren, danach hatte er sich erschossen. Eine 51-jährige Frau und ein 65-jähriger Mann starben ebenfalls, mehr als 20 Menschen wurden verletzt


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