Helene Fischer und drei Chinesen Rainald Grebe am 17. Juni in der Aula am Aasee in Münster

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Ans Klavier setzt sich Rainald Grebe am 17. Juni in Münster, wo er sein neues Solo-Programm vorstellt. Foto: Joachim DetteAns Klavier setzt sich Rainald Grebe am 17. Juni in Münster, wo er sein neues Solo-Programm vorstellt. Foto: Joachim Dette

Münster. Sein neues Solo-Programm „Das Elfenbeinkonzert“ stellt der Musik-Kabarettist Rainald Grebe am Sonntag, 17. Juni, in der Aula am Aasee in Münster vor. Inspiriert wurde es durch seinen Workshop an der Elfenbeinküste, wo er afrikanischen Kindern deutsche Volksmusik nahe brachte.

Eingeladen wurde Rainald Grebe vom Goethe-Institut mit dem Auftrag, in dem afrikanischen Land die deutsche Musik mit Deutsch-Studenten zu exerzieren. Er stellte ihnen Lieder wie Helene Fischers „Atemlos durch die Nacht“, „Es gibt nur einen Thomas Müller“ und „Drei Chinesen mit dem Kontrabass“ vor. Trotz klamaukigen Liedern wie „Der Bäcker schlägt die Fliegen tot, und macht daraus Rosinenbrot“ soll Rainald Grebe nach einem Bericht der Frankfurter Rundschau ernster und düsterer geworden, aber trotzdem noch sehenswert sein.

Der Auftritt von Rainald Grebe in der Aula am Aasee in Münster beginnt am Sonntag, 17. Juni, um 19 Uhr. Eintritt: 24 Euro. Kartentelefon: 0541/7607780.





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