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Verkehr rollt ab 4. April 2018 Vor Freigabe: Das neue Teilstück der A33 in Zahlen

Von Nadine Grunewald

Der Bau der A 33 zwischen Steinhagen und dem Bielefelder Süden hat sich lange hingezogen. Foto: Jonas DammeDer Bau der A 33 zwischen Steinhagen und dem Bielefelder Süden hat sich lange hingezogen. Foto: Jonas Damme

Bielefeld. Lange haben Autofahrer darauf gewartet, bald ist es so weit: Am 4. April 2018 wird mit dem Abschnitt zwischen Bielefeld und Steinhagen-Künsebeck ein weiterer Teil der A33 für den Verkehr freigegeben. Ein paar Zahlen zu diesem Mammut-Projekt.

Mit der Freigabe dieses Abschnitts rückt der Lückenschluss der A33 zwischen Osnabrück und Bielefeld wieder ein Stückchen näher. Offen ist hingegen, wie es mit der A33-Nord, dem Abschnitt zwischen Belm und der A1, weitergeht. Im Interview mit unserer Redaktion bekräftigt Niedersachsens Wirtschafts- und Verkehrsminister Bernd Althusmann (CDU), dass dort 2021 Baubeginn sein soll – allerdings haben die Gegner bereits Klagen angekündigt.


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Fast neun Jahre dauerte der Bau des Teilstücks – vom 25. September 2009 bis zum 4. April 2018.

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7900 Meter oder 7,9 Kilometer ist das neue Teilstück lang.



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207 Hektar Ausgleichsfläche müssen dafür angelegt warden.

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Zwei Autobahnanschlussstellen sind gebaut worden…



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… sowie 20 Brücken.

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Kleintunnel sind in den vergangenen neun Jahren entstanden.



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Acht Kilometer Lärmschutzwände und...

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…zehn Kilometer Lärmschutzwälle sind gebaut worden.



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Der Bau des Teilstücks kostete etwa 123,4 Millionen Euro.

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Eine 20 Kilometer lange Lücke zwischen Borgholzhausen und Bielefeld muss noch geschlossen werden, bis der Lückenschluss der A33 erreicht ist.