Erdgas Rammschlag für LNG-Terminal an der Unterelbe in Stade

Von dpa | 20.01.2023, 02:47 Uhr

Nach den schwimmenden LNG-Terminals in Wilhelmshaven (Niedersachsen), Lubmin (Mecklenburg-Vorpommern) und Brunsbüttel (Schleswig-Holstein) wird an der Unterelbe in Stade ein weiterer Anleger für Flüssiggas entstehen. Zum ersten Rammschlag am Freitag (11.15 Uhr) werden Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) und Holger Banik, Geschäftsführer von Niedersachsen Ports, erwartet. Die Investitionskosten sind mit bis zu 300 Millionen Euro veranschlagt. Das Terminal sei damit die größte Maßnahme in der Geschichte von NPorts, teilte der Hafenbetreiber mit.

Sie haben bereits einen Zugang?
Jetzt ohne Abo weiterlesen!
6 Artikel kostenlos lesen
Jetzt kostenlos registrieren und diesen sowie fünf weitere Artikel frei lesen.
oder
1 Monat kostenlos testen
  • Alle Artikel & Inhalte auf noz.de
  • News-App für unterwegs
  • Alle Artikel als Audiobeitrag
Hier starten
Monatlich kündbar
Anschließend 3,75 €/Woche