Grundwasser Neubildung teils schwächer, aber „verhältnismäßig gut“

Von dpa | 08.09.2022, 12:42 Uhr 1 Leserkommentar

In Niedersachsen bildet sich im längerfristigen Vergleich etwas weniger neues Grundwasser als in früheren Perioden. Das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) legte am Donnerstag aktuelle Daten vor, die den Zeitraum von 1991 bis einschließlich 2020 umfassen. Zwar pendelte sich demnach die Netto-Neubildung von Grundwasser aus Niederschlägen und Verdunstung im Schnitt mit 136 Millimetern pro Jahr in etwa auf dem Niveau von 1961-1990 (138 Millimeter jährlich) oder 1971-2000 (135 Millimeter jährlich) ein. Aber die sogenannte klimatische Wasserbilanz habe sich seit 2008 „anhaltend unterdurchschnittlich“ entwickelt, hieß es aus der Fachbehörde in Hannover. Insgesamt gelte dennoch: „Eigentlich ist das Grundwasser im Land in einem verhältnismäßig guten Zustand.“

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