Neuer Beauftragter ernannt Bistum Osnabrück: Hinweise auf 28 Missbrauchsfälle in 70 Jahren

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KNA/epd Osnabrück. Im Bistum Osnabrück hat es in den zurückliegenden Jahrzehnten 28 Hinweise auf Missbrauchsfälle gegeben. Sie bezogen sich auf 21 Personen, darunter auf 16 Geistliche der Diözese. An 17 Missbrauchsopfer zahlte das Bistum Geld.

Die Zwischenbilanz teilte das Bistum am Montag vor Journalisten in Osnabrück anlässlich der Vorstellung des neuen Ansprechpartners für Missbrauchsfälle, des früheren Landgerichtspräsidenten Antonius Fahnemann, mit. Die Fälle verteilten sich

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