Örtlich auch Unwetter Schwere Gewitter für Region Osnabrück und Emsland erwartet

Dunkle Gewitterwolken ziehen von Südwesten über die Region und bringen teils starke Regenschauer, Hagel und starke Windböen mit sich. Symbolfoto: imago/Ralph PetersDunkle Gewitterwolken ziehen von Südwesten über die Region und bringen teils starke Regenschauer, Hagel und starke Windböen mit sich. Symbolfoto: imago/Ralph Peters

Osnabrück. Sonnig und heiß bleibt es tagsüber am Mittwoch in der Region Osnabrück und im Emsland. Doch am Abend ziehen aus dem Südwesten teils schwere Gewitter heran. Auch in den kommenden Tagen bleibt es warm, aber Gewitter und Sonnenstunden wechseln sich immer wieder ab.

Nach kurzer Hitze und Temperaturen bis zu 35 Grad Celsius drohen am Mittwochabend ab 20 Uhr schon erste Gewitter und Unwetter im Osnabrücker Land und im Emsland. Dies melden einstimmig der Deutsche Wetterdienst und die Internetseite kachelmannwetter.com.

Vereinzelt auch Unwetter wahrscheinlich

„Diese von Südwesten heranziehende Gewitterfront bringt verbreitet starken Regen mit 20 Litern pro Quadratmeter zu uns, dazu heftige Sturmböen bis 80 Stundenkilometern und Hagel“, sagt Meterologin Julia Fruntke vom Deutschen Wetterdienst. (DWD). Örtlich trete auch unwetterartige Windgeschwindigkeiten bis zu 90 Stundenkilometer und Starkregen bis 30 Liter pro Quadratmeter auf.

Auch in den kommenden Tagen wechselhaft

Doch damit nicht genug: Auch in den kommenden Tagen werde es zeitweise stürmisch und regnerisch. „Dieser tiefe Luftdruck bleibt quasi über uns liegen und sorgt immer wieder für Schauer und Gewitter – zumeist in den Abendstunden“, erläutert sie. Tagsüber könne aber zeitweise die Sonne herauskommen und die Temperaturen lägen bis kommenden Dienstag zwischen 26 und 28 Grad Celsius.

Emsland am stärksten betroffen?

„Nicht jeder Ort wird von den Unwettern getroffen: An einem Ort geht sprichwörtlich die Welt unter, wenige Kilometer weiter passiert fast nichts“, erläutert Thomas Sävert von kachelmannwetter.com. Seiner Meinung nach gehören vor allem das Emsland und Gebiete in Nordrhein-Westfalen zu den stark betroffenen Gebieten. Meterologin Julia Fruntke vom DWD bestätigt, dass vor allem das südwestliche Niedersachsen betroffen sein wird.


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