zuletzt aktualisiert vor

Keine Einigung bei Verhandlungen Caritas-Tarife für pädagogische Berufe scheitern

Die Tarifverhandlungen für die Erzieherinnen in Caritas-Einrichtungen in Niedersachsen sind gescheitert. Foto: Michael GründelDie Tarifverhandlungen für die Erzieherinnen in Caritas-Einrichtungen in Niedersachsen sind gescheitert. Foto: Michael Gründel

Osnabrück. Keine Einigung bei der Caritas: Die Tarifverhandlungen für die rund 13000 Erzieherinnen, Sozialpädagogen und Heilpädagogen in niedersächsischen Behinderten-Einrichtungen und Beratungsstellen der Caritas sind ergebnislos vertagt worden. (Die Kitas sind nicht betroffen.)

Die Arbeitgeberseite bedauert das Scheitern der Gespräche – die Mitarbeiterseite übte Kritik. Sie forderte eine durchschnittliche Lohnerhöhung von 3,5 Prozent rückwirkend zum 1. Juli 2015 und eine weitere Erhöhung von 4,5 Prozent rückwirken

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 9,95 €/Monat | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?

In der Regionalkommission Nord der Caritas verhandeln je sechs Vertreter von Dienstgeber- und Mitarbeiterseite (so heißen bei der Caritas Arbeitgeber und Arbeitnehmer) aus Niedersachsen und Bremen. Das Gremium ist zuständig für die Bistümer Osnabrück, Hildesheim und den Offizialatsbezirk Oldenburg. In diesem Bereich arbeiten nach Caritas-Angaben rund 40000 Mitarbeiter, davon etwa 13000 im Sozial- und Erziehungsdienst. Die Beschlüsse der Regionalkommission müssen mit einer Drei-Viertel-Mehrheit gefasst werden.

Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der NOZ MEDIEN und mh:n MEDIEN