Aus Notunterkünften verabschiedet Mehrere Hundert Flüchtlinge in Niedersachsen verschwunden

Leere Feldbetten in einer Not-Unterkunft - auch in Niedersachsen blieben einige Betten in kommunalen Unterkünften leer. Foto: imago/Michael SchickLeere Feldbetten in einer Not-Unterkunft - auch in Niedersachsen blieben einige Betten in kommunalen Unterkünften leer. Foto: imago/Michael Schick

Osnabrück. Mehrere Hundert Flüchtlinge sind aus Notunterkünften der Kommunen in Niedersachsen verschwunden. Das ergab eine Umfrage unserer Redaktion unter den 20 Landkreisen und kreisfreien Städten, die vom Land Niedersachsen im Zuge der Amtshilfe verpflichtet worden sind, kurzfristig 4000 Flüchtlinge aufzunehmen. Wohin die Menschen gehen, weiß in den meisten Fällen niemand so genau. Wer sie sind, auch nicht.

Rund 700 Menschen sind aus den Notunterkünften in den vergangenen Tagen verschwunden. Die Kommunen vermuten, dass die Flüchtlinge sich auf den Weg zu Verwandten in Deutschland oder anderen Teilen von Deutschland gemacht haben. Die CDU ford

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