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Land beantragt Amtshilfe Flüchtlinge: Werden jetzt Turnhallen in der Region belegt?

Flüchtlinge in einer Notunterkunft - hier in Hessen. Niedersachsen verpflichtet jetzt Kommunen, Flüchtlinge aufzunehmen. Foto: dpaFlüchtlinge in einer Notunterkunft - hier in Hessen. Niedersachsen verpflichtet jetzt Kommunen, Flüchtlinge aufzunehmen. Foto: dpa

Osnabrück. Das Land Niedersachsen zieht bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise eines der letzten Register: Im Zuge der Amtshilfe sollen Kommunen bei der sofortigen Unterbringung der Menschen helfen. „Seien Sie sicher, das ist die letzte Option, um die Obdachlosigkeit der Flüchtlinge zu verhindern“, sagte Innenminister Boris Pistorius (SPD) im Landtag. Allein diese Woche geht es um die Unterbringung von 4000 Menschen.

„Es gibt keine andere Möglichkeit, das ist eine historische Situation“, sagte Pistorius . Die Dimension sei in der jüngeren Geschichte nur mit der Deutschen Einheit vergleichbar. Der Innenminister räumte ein, dass möglicherweise anderweitig

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Folgende Landkreise und kreisfreien Städte müssen im Zuge der Amtshilfe kurzfristig weitere Flüchtlinge aufnehmen:

Emsland, Stade, Cloppenburg, Holzminden, Rotenburg, Vechta, Grafschaft Bentheim, Verden, Peine, Oldenburg, Leer, Ammerland, Wolfenbüttel, Friesland, Helmstedt und Wesermarsch sowie die Städte Wolfsburg, Salzgitter, Delmenhorst und Emden.

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