„Es sind zu viele“ Ein Dorf an seinen Grenzen: Hesepe und die Flüchtlinge

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Täglich gehen Hunderte Flüchtlinge den Weg vom Kasernengelände zum Supermarkt – und zurück. Es gibt Heseper, die zählen die Passanten. Foto: Michael GründelTäglich gehen Hunderte Flüchtlinge den Weg vom Kasernengelände zum Supermarkt – und zurück. Es gibt Heseper, die zählen die Passanten. Foto: Michael Gründel

Bramsche-Hesepe. In Hesepe leben momentan mehr Asylbewerber als Einwohner. Das verändert den Ort. Eigentlich sind die Heseper an Flüchtlinge auf ihren Straßen gewöhnt. Nun wird es einigen zu viel. Eine Geschichte in Texten und Bildern.

Ein interaktiver Hesepe-Besuch (Klicken Sie auf die Grafik, um Pageflow zu starten).


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