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Caritas unterbricht Tarifgespräche Altenpfleger müssen auf Lohnerhöhung warten

Die Verhandlungen zwischen Dienstgebern und Arbeitnehmern über die Tarife bei der Caritas sind ohne Ergebnis abgebrochen worden. Foto: Jörn Martens.Die Verhandlungen zwischen Dienstgebern und Arbeitnehmern über die Tarife bei der Caritas sind ohne Ergebnis abgebrochen worden. Foto: Jörn Martens.

Osnabrück. Die Beschäftigten bei der Caritas in Niedersachsen und Bremen, darunter viele Altenpfleger, müssen weiter auf bundesweit beschlossene Lohnerhöhungen warten: Die Verhandlungen über die Tarife sind ergebnislos abgebrochen worden. Betroffen sind unter anderem knapp 20000 Beschäftigte im Bistum Osnabrück.

Die Dienstgeberseite bedauerte, dass die Tarifverhandlungen nicht zur Einigung führten. Die Arbeitnehmer übten dagegen heftige Kritik: „Die Positionen der Dienstgeber und der Mitarbeiterseite liegen sehr weit auseinander“, teilte Alfred Sli

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In der Regionalkommission Nord der Caritas verhandeln je sechs Vertreter von Dienstgeber- und Mitarbeiterseite (so heißen bei der Caritas Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Das Gremium ist zuständig für die Bistümer Osnabrück, Hildesheim und den Offizialatsbezirk Oldenburg. In diesem Bereich arbeiten nach Caritas-Angaben rund 40000 Mitarbeiter, davon etwa 6000 in der Altenhilfe.

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