Misshandlung von Flüchtlingen Unter Verdacht: Sicherheitsdienst auch in Oldenburg aktiv

Bei einigen der Sicherheitskräfte, die in den Flüchtlingsunterkünften gearbeitet haben, soll es sich um polizeibekannte Neonazis gehandelt haben. Foto: ReutersBei einigen der Sicherheitskräfte, die in den Flüchtlingsunterkünften gearbeitet haben, soll es sich um polizeibekannte Neonazis gehandelt haben. Foto: Reuters

KNA/mhs Düsseldorf/Osnabrück. Nach den Misshandlungen von Flüchtlingen durch private Sicherheitskräfte in nordrhein-westfälischen Unterkünften hat die Opposition der Landesregierung Versagen vorgeworfen. Bei einigen der Sicherheitskräfte soll es sich um polizeibekannte Neonazis gehandelt haben. Die unter Verdacht stehende Sicherheitsfirma ist auch in Oldenburg aktiv.

Von Johannes Nitschmann und Melanie Heike Schmidt NRW-Innenminister Ralf Jäger reagierte prompt auf die Kritik an der Landesregierung und ordnete beim Landeskriminalamt Strafermittlungen in allen 14 Flüchtlingsaufnah

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