Sachsen wehrt sich gegen Lieferung Streit um Bauschutt aus Atommeilern

Ruine im Rückbau: Das Kernkraftwerk Stade am Ufer der Elbe ist das erste nach dem Atomausstieg stillgelegte AKW Deutschlands. Doch der Abriss sorgt für Probleme.Foto: ImagoRuine im Rückbau: Das Kernkraftwerk Stade am Ufer der Elbe ist das erste nach dem Atomausstieg stillgelegte AKW Deutschlands. Doch der Abriss sorgt für Probleme.Foto: Imago

Hannover. Eigentlich ist es harmloser Bauschutt. Doch die 2000 Tonnen, die der Energieversorger EON derzeit loswerden möchte, haben einen vermeintlichen Makel: Sie stammen aus dem alten Kernkraftwerk Stade, das seit 2005 abgebrochen wird. Und nun regt sich Widerstand: zunächst im Umfeld der kommunalen Deponie Hillern bei Soltau, jetzt auch im sächsischen Grumbach.

Die Proteste werfen ein Licht auf ein ungelöstes Randproblem beim Atomausstieg: Wohin mit den konventionellen, nicht strahlenden Überresten aus Kernkraftwerken? Die FDP-Landtagsfraktion in Hannover hat sich des Themas angenommen und mit 38

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