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Drogerie-Erbe Anton-Schlecker-Straße: Kommunen in ganz Deutschland wollen Straßennamen nach Insolvenz loswerden

<em>Kein gutes Licht </em>wirft die Anton-Schlecker-Straße inzwischen auf die Stadt Melle. Welche Kosten bei einer Umbenennung entstünden, soll nun geprüft werden. Foto: Martin DoveKein gutes Licht wirft die Anton-Schlecker-Straße inzwischen auf die Stadt Melle. Welche Kosten bei einer Umbenennung entstünden, soll nun geprüft werden. Foto: Martin Dove

Osnabrück. Wenn Anton Schlecker ein Lager für sein Drogerie-Imperium baute, dann hatte er eine Bedingung: Die angrenzende Straße musste nach ihm benannt werden. Die Lokalpolitiker in den Gemeinderäten nickten das gerne ab. Schließlich versprach der Patriarch Steuereinnahmen und Arbeitsplätze.

Schlecker gibt es mittlerweile nicht mehr. Die Straßennamen aber sind geblieben. Landauf, landab überlegen Politiker jetzt, wie sie das Erbe des einstigen Seifen-Imperiums loswerden können. Die Orte heißen Nittendorf , Berka , Pohlheim , Em

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