Wenzel drängt auf Zwischenlager Atommüll durch AKW-Abriss: Wohin mit Strahlenabfall?


Osnabrück. In Kürze dürften die Betreiber des alten Atomkraftwerks Lingen Post aus Hannover bekommen. Die Genehmigung für den Abriss des Meilers durch das Umweltministerium soll bevorstehen. Und dann? Ein Endlager für den anfallenden radioaktiven Abfall gibt es nicht.

Mit 1500 Tonnen Strahlenmüll rechnet Betreiber RWE beim Rückbau des AKW, das seit 1977 außer Betrieb ist. In der Kurzbeschreibung des Unternehmens zum Abrissprojekt heißt es: „Die radioaktiven Abfälle werden behandelt und verpackt, sodass s

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