Meyer macht Druck in Niedersachsen Klagen gegen Schredder-Verbot von Küken in NRW

Auf dem Fließband: Küken in einer Brüterei. In der Legehennenproduktion überleben männliche Tiere in der Regel ihren Geburtstag nicht. Foto: ImagoAuf dem Fließband: Küken in einer Brüterei. In der Legehennenproduktion überleben männliche Tiere in der Regel ihren Geburtstag nicht. Foto: Imago

Osnabrück. Die Brütereien in Nordrhein-Westfalen wollen auch weiterhin männliche Eintagsküken schreddern. Gegen ein Verbot des Landwirtschaftsministeriums aus Düsseldorf setzen sich elf der zwölf betroffenen Betriebe gerichtlich zur Wehr.

Das teilte die Behörde auf Nachfrage mit. Demnach sind Klagen bei den Verwaltungsgerichten in Münster, Minden und Arnsberg anhängig. Die Umsetzung verzögert sich damit auf unbestimmte Zeit. Ursprünglich hatte das Ministerium die Kreise als

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Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes lautet: „Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer 1.ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder 2.einem Wirbeltier a)aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder b)länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt.“

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