Interview Jugendexpertin fordert Impfvorfahrt für junge Menschen

Jugendliche zuerst impfen statt bald die Priorisierung aufzuheben? Stimmen aus der Wissenschaft befürworten diesen Weg. "Jetzt sind die 16- bis 27-Jährigen und wenn möglich auch die ab Zwölfjährigen dran, damit sie wieder ihren Hobbys nachgehen können, sich mit ihren Freunden treffen können", findet etwa die Kinder- und Jugendexpertin Prof. Gunda Voigts.Jugendliche zuerst impfen statt bald die Priorisierung aufzuheben? Stimmen aus der Wissenschaft befürworten diesen Weg. "Jetzt sind die 16- bis 27-Jährigen und wenn möglich auch die ab Zwölfjährigen dran, damit sie wieder ihren Hobbys nachgehen können, sich mit ihren Freunden treffen können", findet etwa die Kinder- und Jugendexpertin Prof. Gunda Voigts.
Frank Rumpenhorst/dpa

Hannover. "Jugend kann nicht nachgeholt werden", sagt die Jugendforscherin Gunda Voigts, die auch Mitglied der Kinder- und Jugendkommission Niedersachsen ist, und fordert beim Impfen: "Jetzt sind die 16- bis 27-Jährigen dran."

Frau Professorin Voigts, hat Niedersachsens Landesregierung während der langen Zeit der Pandemiebekämpfung die Interessen von Kindern und Jugendlichen ausreichend berücksichtigt? Die Interessen von Kindern und Jugendlichen sind in den zurüc

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