Kriminalität Änderung von Schutzgesetz: Ermittlungen zu Todesliste

Von dpa

Barbara Havliza (CDU), Justizministerin in Niedersachsen, steht in einem Gerichtssaal.Barbara Havliza (CDU), Justizministerin in Niedersachsen, steht in einem Gerichtssaal.
Hauke-Christian Dittrich/dpa/Archivbild

Hannover. Nach der Veröffentlichung einer Todesliste deutscher Politiker im Messenger-Dienst Telegram sind in Niedersachsen Ermittlungen eingeleitet worden.

Auf der vor wenigen Tagen veröffentlichten Liste standen Bundestagsabgeordnete, die dem neuen Infektionsschutzgesetz zugestimmt hatten, wie die Staatsanwaltschaft Göttingen und das Landeskriminalamt Niedersachsen am Donnerstag mitteilten.

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 50% Rabatt für 3 Monate (4,98€/mtl.) | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?
Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN