Essen & Trinken Cuxhavener brauen Seepockenbier und hängen es in Außenelbe

Von dpa

Eine Flasche Seepockenbier steht auf einem Anleger am Hafen.Eine Flasche Seepockenbier steht auf einem Anleger am Hafen.
Sina Schuldt/dpa/Archivbild

Berlin. Der Cuxhavener Oliver Köhn (51) sieht nicht aus wie ein Pirat, braut aber „Piratenbier“: In seiner Mikrobrauerei, die er mit zwei Mitstreitern betreibt, stellt er Seepockenbier in „Seeräuberoptik“ her.

Der Cuxhavener Oliver Köhn (51) sieht nicht aus wie ein Pirat, braut aber „Piratenbier“: In seiner Mikrobrauerei, die er mit zwei Mitstreitern betreibt, stellt er Seepockenbier in „Seeräuberoptik“ her. Vor ein paar Wochen holten Köhn und seine beiden Mitstreiter die dritte „Piratenernte“ aus der Außenelbe. Zwölf Wochen hatten 50 Flaschen im Wasser gehangen und waren den Gezeiten ausgesetzt. Die Seepocken hatten ihr Bestes gegeben, die Flaschen waren übersät mit den Rankenfüßern. Jürgen Keipp, Geschäftsführer des Verbundes Die Freien Brauer, findet die Idee interessant: „Kleine Brauereien müssen innovativ und kreativ herangehen, sonst haben sie keine Chance.“


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