Zwei Betrugsvorwürfe angeklagt Mutmaßlicher Windkraft-Betrüger Hendrik Holt muss im Emsland vor Gericht

Der Emsländer Hendrik Holt soll gemeinsam mit Familienmitgliedern und Finanzchef Heinz L. WIndkraft-Investoren betrogen haben. Die Vorwürfe sind umfangreich. Wegen zwei Punkten muss sich der 30-Jährige Mitte Oktober vor dem Amtsgericht Meppen verantworten.Der Emsländer Hendrik Holt soll gemeinsam mit Familienmitgliedern und Finanzchef Heinz L. WIndkraft-Investoren betrogen haben. Die Vorwürfe sind umfangreich. Wegen zwei Punkten muss sich der 30-Jährige Mitte Oktober vor dem Amtsgericht Meppen verantworten.
Carmen Jaspersen/dpa

Osnabrück. Der mutmaßliche Millionenbetrüger Hendrik Holt muss sich demnächst das erste Mal persönlich vor Gericht wegen seiner Windpark-Geschäfte verantworten. Die Staatsanwaltschaft hat zwei Teilaspekte aus dem Großkomplex zur Anklage gebracht. Verhandelt wird in der emsländischen Heimat Holts.

Der Termin steht bereits fest: Am 14. Oktober muss Holt vor dem Schöffengericht in Meppen erscheinen. Es ist nur ein Verhandlungstag angesetzt. Elf Zeugen sind geladen. Gerichtssprecherin Anette Schneckenberger bestätigte auf Anfrage den Te

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