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Viele Staus auf Autobahnen im Norden A1 zwischen Osnabrück-Nord und Holdorf: Verkehr hat sich normalisiert

Fahrzeugkolonnen schieben sich über die Autobahn.Fahrzeugkolonnen schieben sich über die Autobahn.
Peter Steffen/dpa

Osnabrück/Burgwedel. Dichter Reiseverkehr und Unfälle haben am Samstag zu Staus auf niedersächsischen Autobahnen geführt. Besonders starke Nerven brauchten Autofahrer, die auf der A1 in Richtung Norden unterwegs waren.

Auf der A1 von Osnabrück Richtung Norden staute es sich nach Angaben der Verkehrsmanagementzentrale (VMZ) gegen Mittag zwischen Osnabrück-Nord und Holdorf auf 14 Kilometer Länge. Ein Unfall ist dort nicht passiert, wie ein Sprecher der Autobahnpolizei auf Nachfrage sagt. Der Stau sei auf den Reiseverkehr zurückzuführen. 

Gegen 15 Uhr vermeldete die VMZ zwischen Osnabrück-Nord und Holdorf immer noch 14 Kilometer stockenden Verkehr. Kurz nach 16 Uhr hatte sich der Verkehr in diesem Bereich dann wieder normalisiert. 

Auch auf der A7 von Hannover Richtung Hamburg standen die Autos mittags auf bis zu 14 Kilometer Länge. Auslöser dort seien Baustellen und die Aufnahme mehrerer Unfälle, sagte ein Sprecher der Autobahnpolizei Garbsen. Auch auf den Umgehungsstrecken der A7 nördlich von Hannover staute es sich.

Weiter Richtung Norden stockte es zwischen Bad Fallingbostel und Soltau, bevor die große Geduldsprobe Elbtunnel auf die Urlauber wartete. Die A7 war vom Dreieck Rosengarten bis zum Tunnel und darüber hinaus verstopft. Auch auf der Autobahn A1 Richtung Lübeck und Berlin staute es sich.


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