Caritasdirektor im Interview Loth: Wir müssen den erhobenen Zeigefinger sein lassen

Wirbt für eine offene, menschenfreundliche Kirche: Franz Loth, Diözesan-Caritasdirektor beim Caritasverband für die Diözese Osnabrück und noch bis Ende 2019 Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen (LAG FW). Foto: CaritasWirbt für eine offene, menschenfreundliche Kirche: Franz Loth, Diözesan-Caritasdirektor beim Caritasverband für die Diözese Osnabrück und noch bis Ende 2019 Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen (LAG FW). Foto: Caritas

Osnabrück. Der Fachkräftemangel trifft auch Sozialverbände wie die Caritas. Mithilfe einer Plakatkampagne, die auch Konfliktthemen der Kirche aufgreift, sollte gegengesteuert werden. Nun ist es Zeit, Bilanz zu ziehen: Ist der Coup gelungen? Ja, sagt Franz Loth, Direktor des Caritasverbandes für die Diözese Osnabrück, im Interview mit unser Redaktion. Allerdings sei das Ringen um Ruf und Glaubwürdigkeit der Kirche noch nicht beendet.

Herr Loth, der Fachkräftemangel macht auch vor den Wohlfahrtsverbänden nicht Halt. Im September vergangenen Jahres hat die Caritas dazu eine ungewöhnliche Plakatkampagne initiiert. Können Sie eine Bilanz ziehen? Hat es mehr Bewerbungen gege

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