Ausnahmen bestätigen die Regel Artensterben: Nur wenige profitieren von der Veränderung der Landschaft

Kraniche haben von der Wiedervernässung ihrer Lebensräume profitiert. Ohne flächendeckenden Maisanbau allerdings fänden sie weniger zu fressen. Foto: Willi RolfesKraniche haben von der Wiedervernässung ihrer Lebensräume profitiert. Ohne flächendeckenden Maisanbau allerdings fänden sie weniger zu fressen. Foto: Willi Rolfes
Willi Rolfes

Meppen. In diesen Tagen hat der Naturschutz nur wenige Erfolgsgeschichten zu vermelden – das Artensterben nimmt an Tempo trotz aller Bemühungen vielfach zu. Daran ändern auch die wenigen Tier- und Pflanzenarten wenig, die von den sich verändernden Umweltbedingungen profitieren.

Der Kranich zum Beispiel ist so eine Art, die Graugans ebenso oder der Seeadler – also durchaus prominente Vertreter der Tierwelt, die einst als Flaggschiffe für den Naturschutz dienten. Sexy species nennt man jene, die stellvertretend für

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 50% Rabatt für 3 Monate (4,98€/mtl.) | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?
Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN