Stade statt Wilhelmshaven? Überraschende Wende im Rennen um LNG-Terminal

Bislang wird die deutsche Nachfrage nach Import-LNG über den Hafen Rotterdam befriedigt. Geht es nach der Landespolitik, soll sich das ändern. . Foto: dpaBislang wird die deutsche Nachfrage nach Import-LNG über den Hafen Rotterdam befriedigt. Geht es nach der Landespolitik, soll sich das ändern. . Foto: dpa

Hannover. Im Ringen um ein Terminal für Flüssiggas an der deutschen Nordseeküste gibt es überraschende Wendungen. Neben den bisherigen Konkurrenten Wilhelmshaven (Niedersachsen) und Brunsbüttel (Schleswig-Holstein) wirft nun auch Stade seinen Hut in den Ring. Das Wirtschaftsministerium muss unterdessen einen Rechenfehler einräumen.

In die Debatte um ein deutsches Terminal für Flüssiggas (LNG) kommt Bewegung: Jenseits lokaler Berichterstattung weitgehend unbeachtet kündigte der Chemiekonzern Dow zusammen mit einer frisch gegründeten LNG Stade GmbH den Bau eines Importt

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