Städte mit Gegenmaßnahmen Vandalismus in Bussen und Bahnen in Niedersachsen ein teures Problem

Von dpa

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Vandalismus in Bussen und Bahnen bleibt in Niedersachsen ein teures Problem. Foto: dpaVandalismus in Bussen und Bahnen bleibt in Niedersachsen ein teures Problem. Foto: dpa

Hannover. Vandalismus in Bussen und Bahnen bleibt in Niedersachsen ein teures Problem.

In vielen Städten führen aber Gegenmaßnahmen wie Videoüberwachungen zu einer rückläufigen Tendenz. Das ist der Ergebnis einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei Verkehrsgesellschaften und Bahnunternehmen. Graffitis werden dabei oft als das größte Übel bezeichnet.

„Wir mussten im vergangenen Jahr eine Fläche von mehr als 14.000 Quadratmetern reinigen“, sagte etwa André Rahmer von der Westfalenbahn. Das Bahnunternehmen Metronom berichtete von etwa gleich bleibenden Schäden in ihren Zügen. Konsequentes Handeln etwa durch Strafanzeigen bei Fußball-Reisen funktioniere, so ein Sprecher. Verkehrsgesellschaften aus Hannover und Braunschweig melden rückläufige Zahlen. In Hildesheim gab es „kaum Vandalismus“ und in Oldenburg ist es eigentlich „kein Thema“.


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