Glättegefahr bei mäßigem Frost Kalt und sonnig – Die Wetteraussichten für unsere Region

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Morgens schmückt Reifglätte zarte Pflänzchen: Freundliches Winterwetter – knackig kalt mit viel Sonne – erwartet uns in der Weser-Ems-Region auch in den kommenden Tagen. Foto: Jörn MartensMorgens schmückt Reifglätte zarte Pflänzchen: Freundliches Winterwetter – knackig kalt mit viel Sonne – erwartet uns in der Weser-Ems-Region auch in den kommenden Tagen. Foto: Jörn Martens

Osnabrück. Freundliches Winterwetter – knackig kalt mit viel Sonne – erwartet uns auch in den kommenden Tagen in den Regionen Osnabrück, Emsland und Delmenhorst. Reifglätte sorgt gebietsweise für rutschige Straßen.

Das freundliche Spätwinterwetter bleibt uns in den kommenden Tagen im Nordwesten Niedersachsens erhalten. Besonders nachts und morgens bestehe auf Straßen Glättegefahr durch Reif, warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD).

Wetteraussichten für Osnabrück, Emsland und Delmenhorst

Am Freitag erwarten die DWD-Meteorologen Sonne und Höchstwerten zwischen ein und vier Grad Celsius. Die Nacht zum Samstag ist überwiegend klar, nachts wird es bis zu minus sieben Grad kalt. Der Samstag ist heiter mit Höchstwerten von bis zu drei Grad. Die Nacht zum Sonntag ist leicht bewölkt, die Temperaturen sinken auf minus vier bis minus sieben Grad.

Bis Ende nächster Woche bleibt es kalt mit mäßigem Frost, sagte DWD-Meteorologin Annett Püschel. Vereinzelt kann es ein paar Wolken und geringen Schneefall geben. Auch nach dem meteorologischen Frühlingsbeginn, am 1. März, erwartet der Wetterdienst winterliche Temperaturen.

Ursache für die Wetterlage

Ein Hoch über Skandinavien bringt kalte trockene Luft in unsere Region, sagte Püschel. Da kalte Luft schwerer ist als warme, bleibt sie länger an einer Stelle, sodass wir derzeit eine anhaltende Kälteperiode erleben.

Nach einem besonders milden Januar ist der Februar in unserer Region kälter, sonniger und trockener als normal wäre: Püschel zufolge war der Februar schon jetzt mehr als ein Grad kälter im Vergleich zum langjährigen Mittel. Vom Himmel kam nur 20 Prozent der üblichen Niederschlagsmenge. Dafür schien die Sonne teilweise über 100 Prozent – länger als im langjährigen Mittel und länger als in Süddeutschland.


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