Neue digitale Zentralredaktion Ab 2018 produzieren Neue OZ und mh:n Medien in Hamburg

Von Berthold Hamelmann


Osnabrück. Für vorzügliche journalistischen Leistungen erhielten zehn Redakteure aus dem Verlag Neue Osnabrücker Zeitung die Jahrespreise 2017 der Herausgeber.

Über 150 Redakteure und Redakteurinnen arbeiten im Verlag Neue Osnabrücker Zeitung. Von Papenburg bis Melle bestücken sie die Online-Angebote und die Tageszeitung mit Nachrichten, Analysen, Hintergrundberichten, Videos und Fotos. Jährlich treffen sich traditionell die Herausgeber der Zeitung und das gesamte Redaktionsteam zum Gedankenaustausch und Perspektivgespräch.

In Vertretung seines verhinderten Sohnes Jan Dirk dankte Verleger Hermann Elstermann zusammen mit Herausgeber Prof. Werner F. Ebke der Redaktion für die Leistungen in einem arbeitsreichen, nachrichtenintensiven Jahr. Die Botschaft der beiden: In diesen spannenden Zeiten komme einem glaubwürdigen, investigativem Journalismus eine entscheidende Rolle zu. Dieser Weg , der seit Jahrzehnten erfolgreich beschritten werde, müsse konsequent weiter verfolgt werden. Fünf aktuelle Preise beim branchenintern hoch gehandelten European Newspaper Award belegen, so Chefredakteur Ralf Geisenhanslüke, die Qualität der Arbeit, die auch von außen anerkannt werde. Die anhaltend hohen Zitierquoten, die die Neue OZ mit ihren Nachrichten erreiche, dokumentierten ebenfalls eine journalistische Arbeit auf gleichbleibend hohem Niveau.

Diesen Weg ausbauen soll auch die neue digitale Zentralredaktion, die die Neue OZ im Verbund mit den mh:n-Medien ab 2018 in Hamburg an den Start bringen wird.

Beliefert werden vom neuen Standort an der Elbe die Digitalauftritte und -angebote von noz.de, shz.de und svz.de.

Zehn strahlende Gesichter in der Vorweihnachtszeit gab es im Osnabrücker Szenelokal Blue Note dann auch noch, als die Herausgeberpreise 2017 verliehen wurden.


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