Interview über Zeichnungen und Fotos Cartoonist Uli Stein und die Hunde: Ziemlich beste Freunde

Meine Nachrichten

Um das Thema Medien Ihren Nachrichten hinzuzufügen, müssen Sie sich anmelden oder registrieren.


Wedemark. Uli Stein ist ein eigenwilliger Typ: Seine Cartoons und Hundefotos begeistern Millionen, er selbst aber ist ausgesprochen menschenscheu. Ein Interview.

Seine Mäuse, Hunde, Katzen, Pinguine und knollnasigen Menschen kennt wohl jeder: Uli Stein ist seit Jahrzehnten Deutschlands erfolgreichster Cartoonist, hat über 12 Millionen Bücher und mehr als 100 Millionen Postkarten verkauft. Seit einiger Zeit konzentriert sich der 70-Jährige verstärkt aufs Fotografieren, hat zuletzt den Bildband „Hunde“ auf den Markt gebracht und zeigt in der Ausstellung „Wow, wau“ im Historischen Museum Bielefeld noch bis zum 17. September Hundeporträts und Cartoons. In seiner Villa bei Hannover unterhalten wir uns über Hunde, Autos und seine Menschenscheu:

Herr Stein, gehören Sie eigentlich auch zu den Menschen, die an keinem Hund vorbeigehen können, ohne ihn anzusprechen?

Ja, eindeutig. Es ist ja auch so einfach: Ich fasse zwar nicht jeden Hund gleich an, aber wenn man sagt „Das ist ja ein toller Hund“, ist man sofort mit Herrchen oder Frauchen im Gespräch.

Finden Sie Hunde denn auch witzig, oder werden Sie erst witzig, wenn Sie von Ihnen gezeichnet werden?

Es gibt schon Hunde, die eine Menge Schabernack im Kopf haben. Wir hatten hier im Wohnzimmer ja schon um die 200 Hunde, da waren ein paar ziemlich durchtriebene Schlingel dabei. Mir macht das immer viel Spaß, wenn Sie zum Foto-Shooting hierherkommen.

Hunde ziehen sich wie ein roter Faden durch Ihr Leben. Was fasziniert Sie so an ihnen?

Sie sind klug, loyal, freundlich, und man kann mit ihnen interagieren. Mit einem Meerschweinchen können Sie das nicht. Ich habe nichts gegen Meerschweinchen, aber Hunde sind für mich was Besonderes. Wir hatten hier auch schon mehrere sogenannte Kampfhunde – Bullterrier und American Staffordshire –, die waren alle freundlich.

Der letzte Hund, den Sie selbst besessen haben, ist schon über 30 Jahre tot. Warum haben Sie keinen eigenen Hund mehr?

Als „Dino“ tot war, wollte ich die nächsten 20 Jahre erst mal keinen Hund mehr haben. Und jetzt habe ich mich an das hundelose Leben gewöhnt. Ich lebe allein, habe viele Termine und könnte da nicht immer einen Hund mitbringen. Und wer würde ihn ausführen, wenn ich mit einer Grippe im Bett liege? Aber ich hab ja Fräulein Bruni, die jeden Tag zur Arbeit kommt.

Fräulein Bruni?

Der Hund meiner WA.

WA?

Wunderbare Assistentin. Die kennt sich mit Hunden sehr gut aus und hat auch die meisten Hunde für das Fotobuch gecastet. Wenn sie zur Arbeit kommt, ist Fräulein Bruni immer dabei. Die beiden sind in der Hundeschule und im Trail-Kursus, darüber kennt sie Gott und die Welt und natürlich auch jede Menge Hunde.

Wie kommt es, dass Sie jetzt Hunde fotografieren, nachdem Sie sie jahrzehntelang gezeichnet haben?

Es fing vor drei Jahren mit einem kleinen Hund an, den ich im Ort gesehen habe, als ich beim Italiener auf der Terrasse saß. Ein toller Hund mit ganz eigenartigen Ohren. Ich dachte: Wenn jetzt der Besitzer rauskommt, dann frage ich ihn mal, ob ich seinen Hund fotografieren darf. In dem Moment kommt aber der Ober, ich gebe meine Bestellung auf, dreh mich um – und der Hund ist weg. Zum Glück hatte ich vorher noch mit dem Handy ein Foto von ihm gemacht. Damit bin ich wochenlang durch alle möglichen Läden und habe gefragt, ob jemand den Hund kennt – vergeblich. Aber dann hatte meine WA die gute Idee, doch mal bei den Tierärzten zu fragen. Und gleich die erste Tierärztin sagte dann: Ja, den Hund kenn ich, das ist unsere Donna. Sie hat dann den Kontakt zu den Besitzern gemacht, und jetzt ist Donna das Titelbild auf dem Buch.

Damit hatten Sie dann Blut geleckt?

Ja, das hat Spaß gemacht, und meine WA hatte dann gleich den nächsten schönen Hund – so ein Riesenmonster, ein Mastiff von 85 Kilo. Damit begann eine spannende Zeit. Jeder Hund, der kam, hatte eine andere Persönlichkeit. Da waren ganz faule Exemplare dabei, ängstliche, die sich erst mal hinterm Sessel versteckt haben, andere waren ganz bemüht und machten alles mit.

Merken die Hunde, dass hier etwas Besonderes mit ihnen passiert?

Ich hoffe nicht, weil wir alles sehr relaxed machen und darauf achten, dass wir den Hunden keinen Stress machen. Den hat er ja eh – neue Umgebung, neue Menschen, neue Geräusche, neue Gerüche, auch von den anderen Hunden, die vorher da waren. Einer hat sich mal ganz lange versteckt, der nächste sprang erst mal auf den Tisch und die Fensterbank. Egal. Und wenn sie erst mal ein Nickerchen machen wollen, dann sollen sie erst mal ein Nickerchen machen.

Hat Sie schon mal eins Ihrer Models gebissen?

Nein. Angeschnauzt schon, aber noch nie gebissen. Toi, toi, toi.

Im Vorwort Ihres Buches schreiben Sie, dass Sie eher einen Hund als sein Herrchen aus einem brennenden Haus retten würden.

Ja, da kann man nichts verkehrt machen.

Sind Ihnen Hunde die besseren Menschen?

Ja, die sind von Natur aus eine gute Seele. Bei Menschen würde ich das vehement bestreiten. Wenn ein Hund Sie beißt, tut er das nicht, weil er ein böser Hund ist, sondern weil ihm das beigebracht wurde. Den sogenannten Kampfhunden, die ich hier hatte, wurde das nicht beigebracht, entsprechend freundlich waren sie auch.

Fremdeln Sie mit den Menschen?

Es geht. Ich mag keine Menschenansammlungen. Alles, was über fünf hinausgeht, ist mir suspekt. Im Stadion schon mal gar nicht.

Sie sind doch Fan von Hannover 96.

Seit 1964, damals sind sie in die Bundesliga aufgestiegen. 1963 wurde die Bundesliga gegründet, und da durften wir nicht mitmachen, weil uns Braunschweig vorgezogen wurde. 1964 sind wir dann aufgestiegen. Damals bin ich sogar noch zu Auswärtsspielen gefahren.

Und seit wann gehen Sie nicht mehr ins Stadion?

Mitte der Siebziger. Meine Fahne von damals habe ich aber immer noch.

Und den Schal habe ich auch schon im Flur hängen sehen.

Den trage ich, wenn’s kalt ist. Und die Fahne hole ich ab und zu mal runter. Wir nennen sie die Gesegnete, bei wichtigen Spielen wird sie hier unten ausgelegt.

Wir?

Ja, Fußball gucke ich schon mit ein paar Freunden zusammen, aber eben nicht im Stadion.

Ins Fernsehen gehen Sie ja schon lange nicht mehr, und Interviews geben Sie auch nur höchst selten. Warum sind Sie so zurückhaltend? Sie könnten doch auch dreimal im Jahr in einer Talkshow sitzen.

Das fehlte mir noch. Ich habe meiner Agentin seit 20 Jahren striktes Fernsehverbot erteilt, und ich will auch gar nicht wissen, wer da anfragt. Das klappt sehr gut. Und ich muss auch nicht dauernd in der Zeitung sein. Es muss doch furchtbar sein, wenn man so bekannt ist wie meinetwegen Boris Becker und nicht einmal eine Bratwurst essen kann, ohne dass die Leute ihre Handys ziehen und einen fotografieren. Nein, das brauche ich wirklich nicht.

Es gibt noch einen Uli Stein, den ehemaligen Nationaltorwart. Haben Sie den mal kennengelernt?

Wir haben vor langer Zeit mal eine Partie Tipp-Kick gespielt. Er hatte ein Buch geschrieben und stellte es auf der Buchmesse vor, wo ich auch war. Der Verlag hatte dann die Idee, dass wir Tipp-Kick spielen.

Wer hat gewonnen?

Uli Stein. Aber der andere. Ich kannte das Spiel ja gar nicht.

Sie sind Cartoonist geworden, nachdem Ihnen ein Berufsberater vom Journalismus abgeraten hatte. Warum hat er das getan?

Brotlose Kunst – das waren seine Worte. Anfang der Sechzigerjahre war das. Um Gottes willen, die sitzen alle auf der Straße, meinte er. Werden Sie doch Lehrer. Da haben Sie nachmittags frei und können schreiben, so viel Sie wollen. Und dann noch die Ferien, das reicht für ganze Romane. Da lag er wohl nicht ganz richtig – zumindest heute haben’s die Lehrer richtig schwer.

Immerhin haben Sie dann in Berlin ein Lehramtsstudium aufgenommen.

Ja, aber ich habe irgendwann gemerkt, dass mir das Dasein als Lehrer keinen Spaß machen würde, obwohl ich in Hannover sogar noch mein Praktikum in der Schule gemacht habe. Kurz vor dem Examen habe ich mich selbst dann sehr ernsthaft hinterfragt: Wenn du das jetzt machst, würdest du wirklich an die Schule gehen? Und ich war mir hundertprozentig sicher: Nicht einen Tag. Also brauchte ich auch nicht weiterzumachen. Dazu kam: Ich schrieb damals Texte für den Rundfunk und verdiente schon mehr, als ich als Lehrer bekommen hätte.

Wie und warum sind Sie vom Schreiben aufs Zeichnen umgestiegen?

Das war etwa zwei Jahre später. Ich war das Schreiben mit diesen langen Dialogen ein bisschen leid geworden und habe festgestellt, dass man komische Szenen im Cartoon eines Moments explodieren lassen kann und gar nicht die ganze lange Geschichte schreiben muss. Wobei ich heute noch immer auch über die Sprache komme. Cartoons ohne Worte habe ich fast nie gemacht.

Sie haben mit Auto-Cartoons angefangen?

Ja. Das war relativ einfach, denn ich konnte anfangs ja keine Proportionen zeichnen. Aber jemanden in ein Auto setzen, dessen Kopf dann rausguckt, das ging schon. Und einen Polizisten neben dem Auto erscheinen zu lassen ging auch.

Apropos Autos: Sie besitzen einen alten Bentley, einen Mercedes, und draußen habe ich einen Porsche Panamera stehen sehen. Sind Sie Autonarr?

Nö, aber woher wissen Sie das alles? Der Bentley ist jetzt 27 Jahre alt, der hat nix Elektronisches und ist auch nicht zum Schnellfahren da, mit dem gleitet man. Der Mercedes hat 25 Jahre auf dem Buckel. Das war mal ein 500er SL, den man mir auf sechs Liter aufgemotzt hat. Von den beiden werde ich mich nicht trennen, auch wenn sie saufen ohne Ende. Vor 25 Jahren war Spritverbrauch ja noch kein Thema. Der Panamera ist mir ein bisschen zu unübersichtlich, aber ich will nichts Schlechtes über Porsche sagen. Mein absolutes Lieblingsauto ist aber ein anderes.

Sie haben noch eins?

Ja, und wenn morgen in Brüssel oder Berlin beschlossen würde, dass jeder nur noch ein Auto haben darf, dann würde ich sie alle weggeben bis auf meinen Mini. Den liebe ich heiß und innig,mit dem fahre ich auch am meisten.

Zu den ersten Blättern, die Ihre Cartoons abgedruckt haben, gehörten die „St. Pauli Nachrichten“, das war damals so eine Schmuddel-Postille.

Ja, ja. Damals durften ja noch keine nackten Menschen in den Zeitungen gezeigt werden, aber die haben sich da irgendwie immer drüber hinweggesetzt, da gab’s Titten ohne Ende. Das war ein lustiges Team und eine lustige Zeit. Damals war ich fast jede Woche in Hamburg und habe für die gezeichnet.

Ist es eigentlich richtig, dass Sie in der Schule immer schlechte Noten in Kunst hatten?

Ja, weil ich mich mit meinem Lehrer nie einigen konnte. Wenn es hieß, wir malen jetzt einen Wald, und jemand einen Schwamm nahm und mit grüner Farbe rumtupfte, gab’s eine Eins. Ich aber habe einen Baum gezeichnet, und dann noch einen Baum. Das war schon grenzwertig. Und wenn ich dann noch einen Fliegenpilz an den Stamm des Baums gemalt habe, ging’s schon in Richtung Fünf. Und wenn es gar noch ein Astloch gab, aus dem auch noch ein Eichhörnchen guckte, dann war die Sache erledigt und die Sechs programmiert.

Typischer Fall von Talent verkannt, oder?

Na ja, er hat immer die große Kunst im Auge und ich die aus Astlöchern guckenden Eichhörnchen.

Mittlerweile haben Sie über 12 Millionen Bücher und mehr als 100 Millionen Postkarten verkauft. Wie erklären Sie sich selbst diesen Wahnsinnserfolg?

Es hat den Leuten anscheinend gefallen, mehr wüsste ich jetzt auch nicht dazu zu sagen. Und wenn ich’s wüsste, würde ich es natürlich auch für mich behalten. Es hat sicher viel damit zu tun, dass ich immer ein fleißiger Mensch war. Das mit den Postkarten hat aber schon nachgelassen, weil die Leute keine Karten mehr schreiben, sondern alles übers Internet machen.

Stimmt es auch, dass Sie farbenblind sind?

Ich habe eine Rot-Grün-Sehschwäche, die klassische Männerfarbenblindheit. Aber das macht ja nichts, auf meinen Stiften steht ja „rot“ und „grün“ drauf. Meine Assistentin hat fast alle meine Cartoons koloriert. Ich arbeite nach wie vor mit Bleistift und Radiergummi auf Papier, dann wird es eingescannt, und sie koloriert es.

Gibt es Situationen, in denen Ihnen die besten Ideen kommen?

Im Liegen. Wahrscheinlich durchblutet das Gehirn im Liegen besser. Auf jeden Fall liege ich gerne, wenn ich nachdenke. Manchmal lese ich auch noch zwei, drei Stunden in meinem iPad, wenn ich im Bett liege.

Gucken Sie im Bett auch Fernsehen?

Ja, und zwar am liebsten „Game of Thrones“. Ich hab die ersten sechs Staffeln bestimmt schon dreimal gesehen. Jedes Mal, wenn eine neue Staffel beginnt, bereite ich mich darauf vor, indem ich mir die alten Sachen vorher noch mal ansehe. Ich entdecke dabei immer wieder Neues, halte immer wieder an und denke: Hey, stopp, dieses Licht. Mit welcher Akribie die das Licht gesetzt haben. Und es gibt immer wieder Bilder, bei denen ich denke: Hätte es ein niederländischer Maler gemalt, dann hätte er es genau so gemalt. „Game of Thrones“ ist für mich die Serie schlechthin, ansonsten gucke ich nicht viel.

Was gucken Sie sonst?

Fußball, Tennis und vielleicht einmal im Monat einen Film.

Keine Nachrichten?

ARD und ZDF gucke ich gar nicht mehr, aber ich bin trotzdem gut informiert. Ich finde die „Neue Züricher Zeitung“ und die „New York Times“ vertrauenerweckender. Die lese ich beide auf meinem iPad oder dem PC. Ich habe ein Online-Abo für die „Welt“, und ich lese die „Neue Presse“ hier in Hannover. Die haben einen exzellenten Sportteil, da weiß ich immer genau, was bei 96 los ist. Ich liebe auch gedruckte Zeitungen, allein das Geräusch, wenn man in ihnen blättert.

Politische Karikaturen haben Sie nie gezeichnet?

Ein einziges Mal habe ich mich mal eingemischt hier in Niedersachsen. Damals hatte die SPD beteuert, dass sie die Mehrwertsteuer nicht erhöhen würde, und als sie drankamen, gab’s die größte Mehrwertsteuererhöhung aller Zeiten. Damals habe ich im Landtagswahlkampf für Christian Wulff Partei ergriffen.

Gibt’s auch Figuren, an denen Sie sich immer schon die Zähne ausgebissen haben?

Eigentlich nicht. Aber Pferde sind schwer, ich kann keine Pferde.

Sie haben mal gesagt „Ein Künstler geht nicht in Ruhestand, er stirbt“. Heißt das, dass wir noch einiges von Ihnen erwarten können?

Ich denke schon. Ich habe ja mein ganzes Leben lang immer drei Sachen gleichzeitig gemacht: Geschrieben, gezeichnet und fotografiert, immer in unterschiedlicher Gewichtung. Momentan liegt das Schwergewicht auf der Fotografie, aber das kann sich auch wieder verändern. Ein bisschen will ich schon noch machen, sonst wird’s mir ja langweilig.

Uli Stein

wird am 26. Dezember 1946 in Hannover als Sohn eines Angestellten der Bundesbahn und einer Hausfrau geboren und auf den Namen Ulrich Steinfurth getauft. „Alles, was ich heute kann – Schreiben, Zeichnen und Fotografieren – habe ich von meiner Mutter“, sagt er heute.

Zusammen mit einer Schwester wächst er in Hannover auf und macht hier auch sein Abitur. Ein Lehramtsstudium in Berlin bricht Stein kurz vor dem Examen ab, zu dieser Zeit kann er aber schon als Autor von Satire- und Nonsenstexten fürs Radio, Fotos und ersten Cartoons seinen Lebensunterhalt bestreiten.

1982 erscheinen erste Postkarten, wenig später auch das erste Cartoon-Buch „Ach du dicker Hund“. Der Rest ist eine Erfolgsgeschichte: Stein verkauft weltweit über 12 Millionen Bücher und allein im deutschsprachigen Raum mehr als 100 Millionen Postkarten mit seinen eieräugigen und knollnasigen Menschen, Hunden, Katzen, Pinguinen und Mäusen.

Seit einigen Jahren widmet er sich wieder verstärkt der Fotografie und konzentriert sich dabei auf Tier- und Naturbilder, 2015 erscheint in limitierter Auflage sein Bildband „Hunde“. Zudem bestückt er eine Ausstellung mit dem Titel „Wow, wau“, die zurzeit in Bielefeld gastiert und noch bis 17. September im Historischen Museum zu sehen ist. Im Internet betreibt er auf seiner Homepage www.ulistein.de den Blog „Mein Notizbuch“, auf dem er nahezu täglich neue Tier- und Naturfotos veröffentlicht.

Uli Stein ist unverheiratet und lebt in einer Villa in Wedemark bei Hannover.


Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der noz MEDIEN