Ab 25. Januar, 18.15 Uhr Neue Animationsserie im Kika: „Super Wings“

Jett fliegt über den Himalaya. Foto: © KiKA/FunnyFlux/QianQi/EBS/CJ E&MJett fliegt über den Himalaya. Foto: © KiKA/FunnyFlux/QianQi/EBS/CJ E&M

Osnabrück. Schon seit der Frühzeit des Trickfilms sind vermenschlichte Maschinen beliebte Figuren in Kinderfilmen. Nach dem Pixar-Vehikel „Planes“ kommen mit der Kika-Animationsserie „Super Wings“ nun sprechende Flugzeuge auf den Bildschirm.

„Du bist der Held, der alles kann!“ heißt es im Titelsong zur US-koreanisch-chinesischen Animationsserie „Super Wings“. Gemeint ist Hauptfigur Jett, ein schnuckeliges, kleines Flugzeug, das wie ein Transformer Arme und Beine ausfahren kann und noch über allerhand mehr Spezialkräfte verfügt. Jett jettet als Kurier um die Welt und lernt dabei Sprache und Kultur des jeweiligen Zielorts - auf Vorschulniveau – kennen. Hilfe erhält Jett auf seinen Missionen von befreundeten Flugmaschinen mit besonderen Fähigkeiten.

In erster Linie ist „Super Wings“ natürlich Unterhaltung – auch wenn es beim Kika heißt die Sendung vermittle „kulturelle Vielfalt und kreative Problemlösungen“. Wer Trickserien wie „Thomas und seine Freunde“ oder „Bob, der Baumeister“ kennt, dem wird „Super Wings“ irgendwie bekannt vorkommen. Lediglich der an „Top Gun“ erinnernde Soundtrack hebt die Produktion von den unzähligen Animationshelden ab, die nach dem Muster lebendiger Maschinen funktionieren.

Die Zielgruppe dürfte das womöglich nicht stören: „Super Wings“ ist nette, pädagogisch korrekte Vorabendunterhaltung, die niemandem weh tut, aber auch niemanden vom Hocker haut.

Wertung: 3 von 6 Sternen

Super Wings: Ab Mittwoch, 25. Januar, 18.15 Uhr.


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